Malteser warfen neue Möbel weg

Wer schon immer wissen wollte, warum er jedes Jahr 6,5 Monate für den Staat arbeiten muss, der sollte sich die massiven Steuerverschwendungen in der Flüchtlingsindustrie anschauen. Da bekommen nur Gutmenschen keinen Hass.

Für 11,5 Millionen Euro wurde eine Flüchtlingsunterkunft gebaut und eingerichtet. Da aber schon sämtliche Ingenieure, Raketenforscher, Waffenspezialisten, Fachärzte und Universitätsprofessoren in Deutschland sind, wurde die Flüchtlingsunterkunft nie in Betrieb genommen. Die neu angeschafften Möbel flogen ungenutzt in den Müll. In fast jeder Großstadt gibt es soziale Möbelhäuser für Arbeitslose, Geringverdiener und Rentner, aber denen gönnte man diese neuen Möbel vermutlich nicht. Die Unterkunft wurde wieder abgebaut.

Mit 11,5 Millionen Euro hätte man zahlreichen Tierheimen finanziell unter die Arme greifen können. Alleine in Berlin gibt es schätzungsweise 10‘000 Obdachlose, die sich über Übernachtungsmöglichkeiten freuen würden. Die eine oder andere Schule hat ganz sicher eine Renovierung nötig. Aber auch Kindergärten werden benötigt. Polizisten würden sich über eine bessere Ausrüstung freuen. So aber durften sich die Malteser aus dem Steuertopf bedienen.

Wo ist eigentlich der Aufschrei der Umweltaktivisten? Immerhin mussten hunderte Bäume für ungenutzte Möbel ihr Leben lassen. Anfahrt, Abfahrt und Entsorgung erhöhten die CO²-Werte. Berücksichtigt man aber den ökologischen Fußabdruck, dann sind alle Asylanten wahre Klimakiller und ungenutzte Asylunterkünfte somit klimafreundlich…

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Femen als „Erlebende“ bei Flüchtlingen

Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen haben mit einem Oben-ohne-Protest vor einem Sieg Marine Le Pens bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag gewarnt. An der Aktion in der Nähe des Wahllokals der Politikerin im nordfranzösischen Hénin-Beaumont beteiligten sich fünf Frauen.

Femen-Aktivistinnen hatten schon mehrfach Veranstaltungen Marine Le Pens mit Oben-ohne-Protesten gestört.

Die fünf Femen wurden festgenommen, aber nicht zum Polizeirevier gefahren, sondern, so wie sie waren, im nächsten Flüchtlings-Camp ausgesetzt und der Ausgang für den restlichen Sonntag geschlossen.

Sicherheitspersonal alarmierte die Polizei, da ab 20:00 keine Schreie mehr zu vernehmen waren. Eine Sondereinheit holte die 5 Frauen aus der Unterkunft und übergab diese den Rettungssanitätern.

Die Frauen wurden geschlagen und mehrfach vergewaltigt und erholen sich derzeit von ihrem „erlebten“ Trauma in einem Pariser Krankenhaus, welches nicht benannt wurde.

Laut Pressesprecher der Polizei wollen die 5 Femen nicht mehr Oben-ohne demonstrieren, da sie nie im Leben dachten, dass Flüchtlinge so brutal Sex einfordern…

Da die Quelle nicht seriös ist und über kein gültiges Impressum verfügt, wurde das Komplette Zitat als Satire gekennzeichnet. Sollte die Geschichte war sein, was im linksversifften Frankreich nicht sein kann, dann erlebten die Femen die Erziehungsmethode „Lernen durch Schmerz“. Und bevor sich die Linken aufregen: Eine ähnliche „Behandlung“ wurde schon mehrfach gegen Deutsche gefordert!

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