Kippt Italien als nächstes?

Gern unterstützen wir folgende Kampagne:

Bankenrettung – bald kein „La Dolce Vita“ mehr in Italien

Der Schuldenberg von Italien ist ist mit 2,3 Billionen Euro höher als der jeden anderen Landes in der Eurozone. Und nun eskaliert die Krise weiter. Innerhalb von nur einer Woche ist die Pleitewahrscheinlichkeit um einen ganzen Punkt gestiegen. Nachzulesen hier.

Die Experten der italienischen Mediobanca sagen: „Spätestens wenn die EZB ihr Anleihekaufprogramm auslaufen läßt, ist der letzte große Financier des defizitären italienischen Staates weg.“ Draghi und seine Druckerpresse sind die einzigen, die Italien mit frisch gedruckten Euros noch am Leben halten, denn sonst würde Italien aus dem Euro ausscheiden. Italien ist aber de facto pleite. Und: Italien kann nicht gerettet werden. Es ist zu groß.

Deshalb bitte ich Sie herzlich an einem weiteren Durchgang auf unserem Abgeordnetencheck „Stoppt die Inflation! Für stabiles Geld!“ teilzunehmen. Draghis Politik der wundersamen Geldvermehrung inflationiert unser aller Währung und raubt uns unsere Ersparnisse. Eine Teilnahme ist hier möglich.

Auch wenn viele andere Themen gerade das Tagesgeschehen dominieren, ist es wichtig, daß wir hier gemeinsam am Ball bleiben und Druck auf die politischen Entscheidungsträger ausüben.

Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihre


Beatrix von Storch

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Asylanten und deutsches Mineralwasser

  1. Februar 2016 von Infidel

Gestern erzählte mir ein Freund folgendes:

»Das diese Flüchtlinge verwöhnt sind wusste ich … aber dies war wohl der Gipfel! Da ruft jemand mein Chef [Getränkehändler, A.d.R.] an und gibt 20 Kisten Wasser für eine soziale Einrichtung in Auftrag. Mein Chef bestellt also extra das Wasser. Da ruft diese Person wieder an und meinte er solle die Bestellung zurücknehmen. Den Flüchtlingen würde das Wasser nicht schmecken. Mein Chef antwortete: „Ich nehme nix zurück. Das ist gutes Wasser, habs extra bestellt und ich schick dir die Rechnung. Wenn denen das Wasser nicht schmeckt sollen die in ihr Land zurück und aus dem Bach saufen.“ Dann hat er aufgelegt! Jedenfalls hat der Anrufer einen anderen Getränkehändler gefunden, der das Wasser zurücknahm. Die Asylanten durften sich dann ein anderes Wasser aussuchen.«

Das passt gut zu dem was gerade ebenfalls allerorts geschieht. Discounter- und Supermarktmitarbeiter können ein Liedchen davon singen.

Oft kann man in Einkaufsmärkten sehen, wie Asylanten palettenweise Wasser per Pfandmarken kaufen.

Kein Problem, schließlich zahlt der Steuerzahler das. Dieses Wasser wird dann zumeist an der nächsten Ecke ausgeschüttet und die leeren Flaschen gehen in den Pfandautomaten. Das Pfandgeld, und da dürfte einiges zusammenkommen, können die Asylanten behalten und in andere Konsumprodukte investieren …  (ME)

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