Was hat sich bei uns verändert?

Quelle: Facebook

 

Was hat sich bei uns Verändert?

Zu aller erst möchte ich vorausschicken das ich mit meinem Beitrag nur anschaulich darstellen möchte was sich seit der Grenzöffnung bei uns im Dorf verändert hat. Weiter möchte ich feststellen das Menschen die bei uns friedlich ihr leben gestalten für mich kein Problem darstellen. Aber dennoch gibt es Dinge die mir persönlich sehr missfallen und auf die möchte ich Hinweisen!

Vor 24 Jahren bin ich mit meiner Frau von Ludwigsburg nach Neudenau in den Landkreis Heilbronn gezogen da meine Tochter in einer Ländlichen Umgebung aufwachsen sollte. Nur schweren Herzens habe ich mich von meiner Heimatstadt getrennt aber ich wollte meine Tochter auf dem Dorf großziehen weil es dort weniger Gewalt gab. Unser Dorf ist wirklich ein schönes Idyllisches Fleckchen Erde das mir im laufe der Jahrzehnte sehr ans Herz gewachsen ist. Wenn man mit dem Hund Gassi ging konnte man beruhigt seine Haustüre offen lassen und auch spät Nachts war es kein Problem mit dem Hund hinaus zu gehen.

Nach der Grenzöffnung wurde das aber alles anders, denn nun schlichen Menschen bei uns durch das Dorf die man nicht kannte. Zum Teil waren es Rumänische Zigeuner die in Gruppen ins Dorf kamen und Pausenlos an den Haustüren klingelten um zu Betteln. Die Hauseinbrüche wurden mehr und auch an unseren Autos legte man Hand an. Nach 2015 kamen dann auch Flüchtlinge zu uns die man von Seiten der Stadt am Bahnhof in Containern unterbrachte. Von diesem Zeitpunkt war es mit der Ruhe im Dorf vorbei und man konnte auch nicht mehr die Haustüre offen lassen. Wenn ich mit meinem Hund spät Abends noch mal raus musste kamen mir ganze Gruppen von Männern entgegen von denen man nicht wusste wer sie waren.

Wenn dann jemand Sperrmüll hatte wurde dieser immer und immer wieder auseinander gerupft, was vorher nie der Fall war. Die zwei Bilder habe ich von meiner Haustüre aus gemacht und ich muss zugeben so ein Bild wollte ich nicht vor meinem Haus sehen. Es ist ja nicht nur das eine mal so sondern diese Menschen schauen überall ums Haus herum und man muss bedenken haben ob sie einsteigen wollen. Manche schauen an meiner Gartentüre und das nicht nur ein mal, das ich meinen Garten der ans Haus anschließt vollkommen verriegelt habe. Mittlerweile ist unser Garten von mir hermetisch abgeriegelt worden und das man das überhaupt machen muss ist schon schlimm genug.

Spät Abends streichen Menschen durchs Dorf die mit einem nichts zu tun haben wollen und vermitteln einem das Gefühl von Unbehaglichkeit. Alles in allem ist irgendwie das Idyllische von dem Dorf weg da sich innerhalb des Ortes Gruppen gebildet haben die mit den Ortsansässigen nichts zu tun haben wollen. Da auch nicht weit von uns ein Mord an einer alten Frau in ihrem eigenen Haus von einem Asylanten begangen worden ist, der dann vom Oberlandesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt wurde bleibt das Sicherheitsgefühl natürlich auf der Strecke. Vom etwas größeren Nachbarort in acht Kilometer Entfernung wurden Frauen beim Jogging von Flüchtlingen gepackt und man versuchte sie abzuknutschen. Die Polizei macht bei so etwas nichts da sie meint das dies als Tat die Strafrechtlich verfolgt werden müsste nicht ausreicht. Manche gehen gar nicht mehr auf Feste dort weil sie Angst vor übergriffen haben und so war es vor fünf Jahren noch nicht.

Es wird immer viel darüber Diskutiert wie Tolerant man den Asylbewerbern entgegen treten soll, aber was ist mit den Asylanten die sich unseren Gepflogenheiten anzupassen haben?

Ich bin nicht der Meinung das man ihnen so sehr entgegen kommen muss das man selbst seine Gewohnheiten ändert, denn sie wollen was von uns und ich nicht von ihnen. Bei uns Brannte an Silvester ein Haus so das die Feuerwehr kommen musste, die dortigen Bewohner versuchten mit Gewalt die Feuerwehrleute von ihrem Job abzuhalten. Daraufhin musste der Kommandant die Polizei zur Unterstützung hinzurufen lassen. Ich muss jetzt nicht betonen was für Bewohner dort ansässig waren. All diese Vorfälle ergeben eine Situation mit der ich niemals auf dem Land gerechnet hätte. Das ist eine Veränderung die ich nicht mag und die ich nicht bereit bin hinzunehmen. Das hat mit fehlender Toleranz nichts zu tun denn wer Toleranz einfordert soll sich gefälligst auch dementsprechend benehmen. Es gibt aber auch bei uns gute Beispiele von Flüchtlingsfamilien die uns Grüßen und schon Kontakt haben wollen, was ich sehr begrüße. Aber die Mehrzahl sind eben „nur“ Männer die meinen hier machen zu können was sie wollen und das lehne ich ohne Einschränkung ab!

Michaela S.

 

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