25.000 Euro Kredit für Asylanten

Vor gut einem Jahr berichteten wir von den Plänen der Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD). Sie hatte eine Idee, wie Asylanten schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden könnten. Die Lösung hieß Selbständigkeit.

Berlin scheint sich nun dieser Idee angenommen zu haben.

Die BZ schreibt:

Dazu öffnet die Bank für diese Gruppe ihr Mikrokredit-Programm aus dem Fonds für kleine und mittlere Unternehmen, wie die IBB am Donnerstag mitteilte.

So darf jeder Flüchtling, insofern er eine Geschäftsidee hat, mit 25.000 Euro rechnen. Gutmenschen werden ihnen sicherlich kreativ dabei helfen eine Idee zu entwickeln.

Es gibt zahlreiche deutsche Langzeitarbeitslose, die sich über eine derart großzügige Kreditvergabe freuen würden, um sich schneller in die Selbständigkeit begeben zu können. Denen werden aber sämtliche zur Verfügung stehenden Hürden in den Weg gelegt.

Erneut werden Minderheiten bevorzugt. Menschen, die illegal nach Deutschland kamen und deren Identität häufig nicht zweifelsfrei geklärt ist, bekommen scheinbar ohne Sicherheiten einen Kredit.

Wikipedia meint, dass der Aufgabenschwerpunkt der IBB in der Wirtschaftsförderung kleiner und mittlerer Unternehmen liegt.

Mit den monetären Förderangeboten, einer umfassenden Finanzierungsberatung und einer an betriebswirtschaftlichen Kriterien orientierten Förder- und Kreditbearbeitung unterstützen sie vor allem innovative, technologieorientierte Unternehmen in Berlin.

Ob die sogenannten Flüchtlinge, die nachweislich zumeist weder lesen noch schreiben können, innovative oder technologieorientierte Geschäftsideen haben, wagen wir stark zu bezweifeln. Vermutlich werden wir mit noch mehr afrikanische Imbisse, afrikanischen Schmuck, afrikanische Musikprojekte und afrikanische Kleidung bereichert werden. Der Markt ist da, denn die Linken kaufen sich das Zeug, weil sie sich damit gegen Deutschland positionieren können.

In ein paar Jahren werden die Finanzämter feststellen, dass es zur „afrikanischen Kultur“ gehört, dass nicht alle Steuern abgeführt werden. Aber auch Gesundheitsämter werden mit „afrikanischen Gegebenheiten“ konfrontiert und Augen zudrücken müssen. Viele Ausnahmeregelungen und krankhaftes Wegschauen, damit Gutmenschen uns beweisen können, dass sich »Flüchtlinge« gut integrieren.

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