Islamisches Internat in Waldbröl

 

Im Oberbergischen Waldbröl wurde ein islamisches Internat in Betrieb genommen. Während auf katholischen und religionsfreien Internaten Mädchen aufgenommen werden, sind es bei dem islamischen Internat junge Frauen.

Träger der islamischen Bildungsanstalt, in der Frauen für jeweils ein Jahr im Koran unterwiesen werden sollen, ist der Verband der islamischen Kulturzentren in Deutschland, zu dem auch der Waldbröler Kulturverein gehört.

Innerhalb von zwölf Monaten werden junge Frauen auf ihre Unterwürfigkeit erzogen. Sie lernen dass sie ihrem jetzigen/zukünftigen Ehemann jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssen und dass sie die Familienehre verkörpern. Es wird ihnen vermittelt dass es völlig normal ist, dass sie nur halb so viel erben wie ihre Brüder und ihre Zeugenaussage vor Gericht nur halb so viel wert ist, wie die von Männern. Es wird ihnen angeraten stets 4 Zeugen dabei zu haben, sollten sie einmal vergewaltigt werden. Das richtige Tragen von Kopftüchern und Verschleierungen haben sie bereits daheim gelernt, aber es kommt der Burkini als Ergänzung hinzu.

Eine Islamisierung findet somit auch in ländlichen Gegenden statt. Die Radikalisierung von Muslimen ist kein Großstadtphänomen, denn auch in Waldbröl sind die Jugendlichen fleißige Moscheegänger. Natürlich wird „denen die hier schon länger Leben“ dieses Internat als Integration fördernd verkauft. Bis zum Schariagericht werden wir wohl bis nach der Bundestagswahl warten müssen…

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Mitleid mit Wirtschaftsflucht

Das TAGBLATT tischt eine herzzerreißende Geschichte auf. Anfang 2015 kam eine muslimische Familie aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland und beantragte Asyl. Die aus dem Kosovo stammenden Wirtschaftflüchtlinge lebten sich schnell ein. Die größere Tochter war so sehr bemüht sich zu integrieren, dass der Lehrer mit Doppelnamen im Artikel verdeckt gegen deutsche Schüler hetzen konnte.

Die Polizei rückte nachts an und schob die Wirtschaftsflüchtlinge in den Kosovo ab. Hätte es einen Termin gegeben, dann hätten Linkskriminelle und Gutmenschen die rechtmäßige Abschiebung verhindert. Damit machte die Polizei bereits tausendfach Erfahrung. Freiwillig ausreisen wollte die Familie trotz Aufforderung auch nicht. Durch die Schulpflicht sollte die Familie – aus Sicht der Gutmenschen – ihrer Abschiebung entkommen. Zudem sei die nächtliche Abschiebung brutal. Diese Traumtänzer glauben auch ernsthaft an eine freiwillige Ausreise asylunberechtigter Familien!

Das ist das Perverse am Gutmenschentum: Erst werden Kinder entwurzelt, indem sie die deutsche Sprache erlernen müssen, anstatt die ihrer Heimat. Dann wird auf die jahrelangen Schulbesuche der Kinder gepocht, um die ganze Großfamilie nicht abschieben zu können. Bei der Familienzusammenführung kommen dann noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge hinzu. Wenn aber abgeschoben wird, dann finden sich die gut deutsch sprechenden Kinder in einem Land wieder, mit dem sie sich nicht identifizieren können. So fügen Gutmenschen Kindern Leid zu!

Im TAGBLATT beschrieben Fall waren die Kinder und der Vater bereits zwei Jahre lang bemüht sich zu integrieren. Ein schnelleres Asylverfahren hätte viele Hoffnungen erst gar nicht aufkeimen lassen, aber Gutmenschen und Asylindustrie ziehen die Verfahren um ein Mehrfaches in die Länge. Für das Gutmenschenblatt wurden die Wirtschaftsflüchtlinge zu Tübingern, also Einheimische, denn es wurde eine Tübinger Familie und keine Kosovofamilie abgeschoben…  (FB)

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