Islamist ist tot

In Italien waren die Wattebäusche aus, so dass die Polizisten auf Blei zurückgreifen mussten. Anis Amri wurde, vermutlich zum Bedauern von Renate Künast, erschossen. Ob er nun islamisch beerdigt wird oder man ihn der Müllverbrennungsanlage zuführt, ist noch nicht klar. Um dem Islamaisten-Schwein (IS) das Paradies zu verwehren, bieten sich Müllverbrennung und Schweinestall an.

Wäre Anis Amri nicht nur ein symbolischer Sohn von Thomas de Maiziere, dann dürfte der Terrorist zurück in die BRD. So wird der deutsche Steuerzahler vermutlich nur die Überführungskosten nach Tunesien finanzieren müssen. Es bleiben viele offenen Fragen, aber keine Antwort wird auf Islam oder Koran hinauslaufen. (FB)

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Bauen Flüchtlinge Italien wieder auf?

zerstoerte-haeuser

Nachdem es erneut in Mittelitalien zu einem starken Erdbeben kam, sind ganze Stadtteile zerstört. Die Häuser sind nicht mehr nutzbar und die Kirchen können verzweifelten Menschen keinen Trost mehr spenden. Die Zukunftsaussichten der betroffenen Personen sind niederschmetternd. Italien ist völlig überschuldet und kann der nun obdachlos gewordenen eigenen Bevölkerung kaum helfen.

Wenn Europa von einem zu viel hat, dann sind es junge kräftige männliche Flüchtlinge. Sie geben häufig vor arbeiten zu wollen. Die Asylindustrie ist überzeugt, dass Flüchtlinge stets helfen möchten. Sie würden sich dann auch besser integrieren. Oft wird sogar geäußert, dass sie sich gerne dankbar zeigen würden.

Diese Chance sollte Italien nutzen: Italien könnte für tausende Flüchtlinge als Probebetrieb für den Wiederaufbau der eigenen Länder dienen. Wo sonst könnten Flüchtlinge Kenntnisse für den Häuserbau erlangen und wie Kanalisationen angelegt werden? Tausende Flüchtlinge bekämen die Möglichkeit fürs zukünftige Leben zu lernen. Alle, die glauben, dass die Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben, sollten an die Aufbaukraft der Flüchtlinge glauben!

Kriege haben zahlreiche Gebäude in den Herkunftsländern der Flüchtlinge zerstört. Mit der Aktion »Hilfe zur Selbsthilfe« in Italien, würden die einheimische Bevölkerung und Flüchtlinge gleichermaßen profitieren. Man käme sich sogar näher, als es bisher möglich war. Warum erkennen nur die Wenigsten diese “Win-Win-Situation“? (FB)

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