Berlin 1989 – 2006

Mit inzwischen nostalgischen Gefühlen blickt eine Generation (70iger/80iger Jahrgänge) auf die Freiheit und Sicherheit in ihrer Jugend zurück.

Eine Freiheit und Sicherheit, die uns durch jahrelange, verfehlte, links-gutmenschliche Politik genommen wurde.

Wie sollen wir unseren Kindern erklären, was damals für uns so selbstverständlich war?

Wir konnten bis es dunkel wurde auf der Straße und auf Spielplätzen unbelästigt spielen und niemand musste sich darüber Gedanken machen, dass man auf dem Weihnachtsmarkt oder auf anderen Großveranstaltungen von Verrückten in die Luft gesprengt wird.

Das beste Beispiel dafür ist die Loveparade, die von 150 Teilnehmern (1989) auf über 1,5 Millionen Besucher aus aller Welt (1999) anstieg.

1,5 Millionen Besucher tanzten zusammen durch die Straßen Berlins und machten sich keine Gedanken darüber, dass in jedem Moment ein Islamist ein Attentat verüben könnte – über 10 Jahre ist nichts in dieser Richtung passiert.

Solche Veranstaltungen waren hier in diesem Land noch vor 15 Jahren möglich, doch das ist vorbei …

Nun sorgen wir uns, wenn unsere Kinder unbeaufsichtigt auf der  Straße spielen oder sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Jetzt müssen Weihnachtsmärkte mit Steinpollern abgesichert und von Polizisten mit Maschinenpistolen geschützt werden.

Und das ist erst der Anfang … (ME)

 

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