KIKA verharmlost Frauenunterdrückung

Netzfund zu einer Sendung von KIKA:

Malvina aus Deutschland und Diaa aus Aleppo sind ein Paar. Diaa kam als Flüchtling nach Deutschland. Schon ab Minute 2:55 sagt Malvina, dass sie keine kurzen Sachen anziehen dürfe. Röcke müssten mindestens knielang sein. Auch würde er nicht akzeptieren, wenn sie andere Jungs umarme. Ich konnte mir das Video nicht länger anschauen. Ich mache dem Mädchen nicht mal einen Vorwurf, da sie noch sehr jung und scheinbar sehr verliebt ist.

Es geht mir einfach gegen den Strich, dass hier Leute herkommen, die unsere Lebensweise nicht respektieren. Schlimmer noch: die anderen vorschreiben, welche Länge der Rock oder der Ärmel haben muss. Dass es Frauen und Mädchen gibt, die das (leider) mitmachen, ist die eine Sache, die man nicht ändern kann. Aber wie kann so etwas ausgerechnet vom Kinderkanal (!) kritiklos gesendet werden?!

Nein, diese Einstellung gehört hier eben nicht her und ist auch keine Bereicherung. Und das gehört auch so benannt! In Deutschland dürfen Frauen Bikinis tragen, und jeder hat das zu respektieren. Ich wette übrigens, dass Typen wie Diaa niemals akzeptieren würden, wenn z.B. ihre Schwestern (sofern sie welche haben) einen deutschen Freund hätten. Diese ganzen Sichtweisen haben mit Freiheit und Gleichberechtigung überhaupt nichts zu tun.

Was Malvina aus ihrem Leben macht, ist ihre Sache bzw. Sache ihrer Eltern. Ich kann vor falscher Toleranz gegenüber diesen mittelalterlichen Sichtweisen nur warnen, da sie sowohl im Kleinen als auch im Großen ins Chaos führen.

Hier nochmal der Link zu der Sendung

So kurz nach dem Fall Kandel, finden wir es sehr naiv und jugendgefährdend, die Forderungen dieser patriarchalischen Kultur im Kinderfernsehen zu verharmlosen. Wir sind in Deutschland und unseren Kindern sollte im  zwangsfinanzierten »Bildungsfernsehen« die Gleichstellung von Mann und Frau vermittelt und gestärkt werden. Gezeigt wird jedoch die Unterordnung des Mädchens gegenüber des vermeintlich jungen Mannes.

Wie wird es zwischen den beiden weitergehen? Trägt sie irgendwann nach der Hochzeit Kopftuch oder wird er sie töten, weil sie sich trennen möchte?

Warum sehen wir bei KIKA nie, dass es auch Andersrum funktionieren kann?  »Eische hat in der Disko Matthias kennengelernt und beide leben glücklich bis an das Ende aller Tage?«
Merkwürdigerweise kommen immer nur arabische Männer mit deutschen Mädchen zusammen. Ist diese Frage legitim oder gilt das schon als Volksverhetzung? Heutzutage muss man ja vorsichtig sein, was man sagt oder schreibt.

Auch bei diesem 17 jährigen wäre ein Alterstest sinnvoll. Ob Malvina und ihre Eltern sich hierzu Gedanken gemacht haben oder so gutgläubig wie Mia’s Eltern sind? Nach dem Vorfall in Kandel drängt sich der Verdacht der Alterslüge weiter auf und wie 17 schaut dieser Diaa nicht aus.

Der Kinderkanal kalkuliert offensichtlich damit, dass die Kinder vor dem Fernseher »geparkt« werden und die Eltern nicht mitbekommen, was dort ausgestrahlt wird. Jedes halbwegs vernünftige Elternteil würde eine derartige Indoktrination nicht akzeptieren. Reicht es nicht schon, dass die Kinder in Kindergarten und Grundschulen auf Linie gebracht werden?

Wer eine sachliche Kritik an KIKA richten möchte, kann dies hier tun:

https://www.kika.de/kontakt-und-hilfe/index.html

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Kinder auf Sportplatz von Asylbewerbern schwer verletzt

Netzfund auf der Facebookseite von Bürgerinitiative Heimat & Zukunft:

Nachdem am vergangenen Sonntag zwei deutsche Kinder auf einem Sportplatz in Ströbitz von drei polizeibekannten Asylbewerbern schwer verletzt wurden, haben Bürger nun ein Transparent am Ort des Geschehens angebracht, welches sich direkt an die städtischen Verantwortlichen dieser schädlichen Politik wendet. Wenn mittlerweile sogar unsere Kinder am helllichten Tag zusammengeschlagen werden, müssen wir uns alle ernsthaft die Frage stellen, ob wir nach solchen Vorfällen wieder zur Tagesordnung übergehen oder für unsere Heimat aktiv werden. So kann und darf es jedenfalls nicht weitergehen!

 

 

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Berlin 1989 – 2006

Mit inzwischen nostalgischen Gefühlen blickt eine Generation (70iger/80iger Jahrgänge) auf die Freiheit und Sicherheit in ihrer Jugend zurück.

Eine Freiheit und Sicherheit, die uns durch jahrelange, verfehlte, links-gutmenschliche Politik genommen wurde.

Wie sollen wir unseren Kindern erklären, was damals für uns so selbstverständlich war?

Wir konnten bis es dunkel wurde auf der Straße und auf Spielplätzen unbelästigt spielen und niemand musste sich darüber Gedanken machen, dass man auf dem Weihnachtsmarkt oder auf anderen Großveranstaltungen von Verrückten in die Luft gesprengt wird.

Das beste Beispiel dafür ist die Loveparade, die von 150 Teilnehmern (1989) auf über 1,5 Millionen Besucher aus aller Welt (1999) anstieg.

1,5 Millionen Besucher tanzten zusammen durch die Straßen Berlins und machten sich keine Gedanken darüber, dass in jedem Moment ein Islamist ein Attentat verüben könnte – über 10 Jahre ist nichts in dieser Richtung passiert.

Solche Veranstaltungen waren hier in diesem Land noch vor 15 Jahren möglich, doch das ist vorbei …

Nun sorgen wir uns, wenn unsere Kinder unbeaufsichtigt auf der  Straße spielen oder sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Jetzt müssen Weihnachtsmärkte mit Steinpollern abgesichert und von Polizisten mit Maschinenpistolen geschützt werden.

Und das ist erst der Anfang … (ME)

 

lp1dsfs

 

 

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