Statt Multikulti JEDES Volk hat sein Existenzrecht

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wurde bereits offen zugegeben, dass wir mitten in einem Gesellschaftsexperiment sind, weg von einer monoethnischen Gesellschaft hin zu einer multiethnischen Gesellschaft.

Einige der neuen Ethnien bringen aber eine Kultur und Wertevorstellungen mit, die mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (soweit in der BRD überhaupt noch existent) und europäischer Zivilisation nicht vereinbar sind. Letztlich bedeutet eine multiethnische Gesellschaft also auch eine multikulturelle Gesellschaft, wo der linksverdrehte Mainstream davon träumt, dass alle friedlich miteinander leben.

Da macht aber der Islam nicht mit. Der Islam sieht sich als einzig wahrer Glaube und damit als einzig mögliche kulturelle Grundlage in einem Land. Er hat einen Herrschaftsanspruch. Es mag Länder geben, wo der Islam seine Berechtigung hat, aber eben nicht in Europa.

Der Multikulturalismus propagiert das friedliche Zusammenleben gegensätzlicher Kulturen, in einem Land, wo dann alles so schön „tolerant“, „weltoffen“ und „bunt“ werden soll. In Wirklichkeit steht aber hintenherum weit mehr auf der Agenda. Denn das Ziel ist letztlich die brutale Vernichtung aller Völker und Einebnung all ihrer Eigenheiten.

Durch absichtlich herbeigeführte Migrantenströme und Masseneinwanderung will man perfiderweise auch noch unter dem Deckmantel der Humanität (Stichwort: „Arme Flüchtlinge“) alle Völker so lange miteinander vermischen, bis es keine Unterschiede mehr unter den Menschen gibt. Dabei werden den Völkern zunächst um ihre Werte, Traditionen, Identität und Sprache beraubt.

Statt einer Völkervielfalt auf der Erde, wo jedes Volk seinen angestammten rechtmäßigen Platz hat, gibt es dann nur noch einen leicht beherrschbaren und leicht ausbeutbaren Einheitsbrei aus Individuen. Das Ganze folgt dann weiter der linksextremen Agenda von „No Border – No Nations“. Alle Grenzen und Nationen sollen aufgelöst werden.

In Europa „begnügt“ man sich zunächst damit den Nationen immer mehr Kompetenzen wegzunehmen und sie zentral nach Brüssel zu verlagern. Ziel ist aber ein europäischer Einheitsstaat, wo die einzelnen europäischen Nationen nicht mehr existieren und alles zentral von Brüssel aus gelenkt wird. Gewisse Politiker sprechen dabei schönfärberisch von „Mehr Europa“, damit keiner aufmuckt.

Wir meinen, dass die verschiedenen Völker, auch das eigene, erhalten bleiben sollen, mit einem eigenen Staat und sicheren Grenzen. In der Mongolei soll die mongolische Kultur, Sprache und Identität erhalten bleiben; in Kasachstan eben die kasachische Kultur, Sprache und Identität und bei uns in Deutschland eben die deutsche Kultur, Sprache und Identität. Alle Kulturen und Ethnien sind gleich viel wert und sollen ihren angestammten Platz in der Welt haben.

Mit dem Multikulturalismus sind die linken Rädelsführer in Politik und Medien dem Wahn verfallen, eine neue einheitliche Menschenrasse zu züchten. Der Multikulturalismus ist Völkermord mit anderen Mitteln.

Politiker, die sich „volksnah“ geben, unterdrücken aber aufbegehrende patriotische Bürger, indem sie diese als „Nazis“, „Ewiggestrige“ und „Rassisten“ verunglimpfen. Sogenannte „demokratische“ Parteien und Gewerkschaften unterstützen gewalttätige und zerstörerische Handlungen der Antifa. Im „Kampf gegen Rechts“ werden aus dem prall gefüllten Steuertopf das Verprügeln/Einschüchtern Andersdenkender finanziert. Das übernehmen dann die Schlägertrupps der bandenmäßig organisierten Antifa. Fast jede Großstadt stellt der Antifa Räumlichkeiten zur Planung von Aktionen zur Verfügung. Richter und Staatsanwälte begrüßen das „ehrenamtliche Engagement“ der mutigen „Kämpfer gegen Rechts“ und die meisten Medien unterstützen – durch Verharmlosung von Straftaten – diese kriminellen Machenschaften. So finanzieren dann ehrlich und hart arbeitende, Steuern zahlende und rechtstreue Bürger ihre eigene Unterdrückung durch das bunte Regime.

Es wird Zeit, dass dieser ganze linke Saustall mal so richtig ausgemistet wird und unser Land wieder vom Kopf auf die Beine gestellt wird. Dafür braucht es den Widerstand aus der Bevölkerung. Auf den immer mehr werdenden Kundgebungen und Versammlungen regierungskritischer Gruppierungen, kann jeder dazu beitragen, dass der Protest auf die Straße getragen wird. Das Sofa kennt keine Trennungsängste! (MR)

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„Nationalismus“ für den Fortbestand unserer Nation

  1. November 2015 von Infidel

Nachdrückliche, gute Worte von ein Facebooknutzerin.

Ich möchte ergänzen um den Gedanken, daß eine auf Tribalismus gegründete Staatlichkeit, auch die Möglichkeit von Völkerbünden einschließt – allerdings nicht als entgrenzte „Standorte“ wie das Bürokratiekarzinom EU, sondern im Rahmen sprachlicher/kultureller Verbundenheit – zum Hauptzweck der Verteidigung des Daseins der Einheimischen Völker. Beispielsweise als Nordländische Gemeinschaft, deren Kernaufgabe neben der äußeren Grenzsicherung der Beseitigung der inneren Verwüstungen durch ihre linken Führungsschichten zu lauten hat. Alles weitere an künftiger Zivilisationsgestaltung ergibt sich aus dieser Grundhaltung (MS):

»Der “Nationalismus” ist wirklich die geringste Forderung, das Allernächstliegende, Mittlere, Vernünftige, möchte man in der Diktion Bertolt Brechts sagen und: Wer sich gegen ihn stellt, ist nicht ein Andersdenkender, sondern ein Nichtdenker oder ein nur Ansichdenkender; ein Separatist oder ein Stammesmitglied, ein Regionallist oder ein vereinzeltes Individuum, ohne Schutz und ohne Hoffnung geschützt zu werden, aber das Äußerste wollend, was verwirklicht, die ganze Menschheit ins Verderben stürzt.

Begreifen wir also endlich die Herausbildung von Nationen als einen Kompromiss zwischen ähnlichen, die über den Stamm, über die regionale Clique hinweg, auf höherer und bessere Ebene gleiches Recht zwischen allen zu begründen hilft. Nur Ähnliche können darüber hinaus Ebenen finden, auf denen sie sich zwecks Verfeinerung zivilisierter Prinzipien und Regeln treffen. Ob eine Vereinigung nützt, lässt sich an ihrem Grad der Zivilisation messen. Wer zerschlagen will, benötigt mehr als gute Gründe und hat sie selten auf seiner Seite.

Sehen wir also näher hin, wenn jemand verbal Amok läuft um gegen den Fortbestand von Nationen zu agitieren und fragen wir nach, welche Gründe er vorbringt und welche Perspektive er dabei entwickelt. In den meisten Fällen entpuppen sich die Einwände als Schwärmerei und Phantasterei, wahlweise auch als Reflex und Zeichen politischer Unreife.«

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