DEM DEUTSCHEN VOLKE

 

  1. Oktober 2015 von Borgi

„… Schaden von ihm wenden …“

Eine nicht enden wollende Migrantenwelle, überwiegend aus jungen Männern bestehend, überrollt Deutschland und Europa. Der verordneten Willkommenskultur folgen Angst und Ablehnung. Viele Menschen haben aber noch nicht den Mut, dies zu hinterfragen oder sich gar kritisch zu äußern.

Bisherige Probleme und Krisen, wie zum Beispiel die Eurokrise, Ebola, das Waldsterben usw. wurden immer irgendwie gelöst oder aus dem Interesse verdrängt. Aber diese Krise ist anders. Sie ist gefährlich, existenzbedrohend und lässt sich weder schönreden noch verdrängen, schon gar nicht einfach lösen. Die Fakten und die Erlebnisse auf den Straßen, in unseren Städten und Dörfern sprechen eine eindeutige Sprache! Ohne umgehende und drastische Gegenmaßnahmen werden Veränderungen in unserem Land, unserer Kultur, unseren Traditionen eintreten, welche nicht wieder rückgängig gemacht werden können.

Vor 70 Jahren lag unser Land in Schutt und Asche. Unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern haben es mühsam wieder aufgebaut. Vielen von ihnen wurden Kindheit und Jugend, manchen ihre Lebensgrundlage geraubt. Aber was passiert jetzt damit?

Es ist 5 vor 12 und „unsere“ Politiker sinnieren über Quotenregelungen, Verteilerschlüssel, Drehkreuze usw., welche aber nur dazu dienen, das angerichtete Chaos statistisch zu erfassen. Zu einer Lösung führen all diese Maßnahmen nicht, sie sind nur ein erneuter Versuch von Verdrängung und Schönfärberei. Es ist somit klar, dass wir von diesen, „unseren“ Volksvertretern, keine Verbesserung der Lage zu erwarten haben. Im Gegenteil: Mit jedem Tag wird die Gefahr der völligen Eskalation größer. Da uns „unsere“ Politiker keine Hilfe sein können und wollen, müssen wir uns selbst helfen!

Fordert von diesen Politikern, dass sie sich an gültige Gesetze zu halten haben. Schreibt ihnen, stellt ihnen Fragen in ihren Sprechstunden. Fordert ein, dass sie ihrem geleisteten Amtseid folgen und „Schaden von ihm [Dem Deutschen Volke] wenden“!

Schließt Euch zusammen, um Eure Forderungen zu verkünden! Redet miteinander, auf der Straße, im Bus, bei der Arbeit. Ihr werdet sehen, wie viele Mitmenschen ebenso denken. Schließt Euch PEGIDA, der AfD oder einer anderen Gruppe an.

Uns, die Bewegung Theodor Körner, 1813 erreicht ihr unter theodor1813@gmail.com. Wir vermitteln Euch an Mitstreiter in Eurer Nähe. Gewalt lehnen wir ab, Sachlichkeit hat bei uns oberste Priorität.

Tut es für Euch, für Vaterland, Kultur, Traditionen und das Erbe Eurer Vorfahren, für Eure Kinder und Enkel!

(Eingereicht von Leser GN)

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Der Grund der bürgerlichen Feigheit

  1. Oktober 2015 von Hardrad

Der wahre Grund der deutschen Feigheit wurde so einfach wie brutal von Klonkovsky beschrieben, demnach auch bald in den allgemeinen Debatten. Erinnert ihr euch eigentlich an das Duell um Jakob Augsteins Antisemitismus, vor ein paar Jahren ? Augstein, der linksradikale Antisemit, gewann mit seinen Unterstützern gegen die, die ihn so bezeichneten – und 50 Jahre lang als unangreifbar galten. Ein Möllemann verlor wenige Jahre zuvor eine ähnliche Schlacht. Ein im Rückblick bemerkenswerter Kampf auf den Gipfeln der medialen Macht  – der Staffelstab ging damals über von den alten an die neue Herren Deutschlands. Einer Oligarchie vieler für anständige Menschen unangreifbarer, herrisch auftretender Minderheiten (in den USA ist dieses Gesellschaftsmodell bereits vollendet) steht nunmehr der Islam vor und beginnt jetzt, das Land nach seinem Bilde umzugestalten.

Wer den Deutschen am meisten Angst machen kann, der ist auch ihr Herr. Und das ist vermutlich nicht das Weiße Haus.

„Es stellt sich nun freilich die Frage nach dem Grund der Ungleichgewichtung. Die Antwort dürfte von deprimierender Simplizität sein. Sowohl Islamisten als auch importierte Banden- und Serienkriminelle als auch die Antifanten verfügen, allein schon wegen der hohen Zahl juveniler Vollblüter in ihren Reihen, über ein nicht unerhebliches einschleim- und wimmerbereit stimmendes Drohpotential, verglichen zumal mit den meist älteren und, zumindest was den körperlichen Einsatz angeht, geradezu exzessiv friedfertigen Herrschaften von Pegida oder anderer Wutbürgerbündnisse, und sogar die gewaltbereite deutsche Neonazi-Szene, von deren Gefährlichkeit wir immer so viel hören, taugt offenkundig nicht für eine einzige veritable Straßenschlacht mit einem der genannten potentiellen Kontrahenten. Es ist die schiere, witternde Feigheit, die den Redaktionsbuben die Hand führt. Deutsche Medienschaffende warnen nur vor Gefahren, die zumindest ihnen nicht drohen; diese Wichte bringen sich mit Kraftworten und Krawallthesen gegen einen Feind in Stellung, den sie als wunder wie beängstigend ausgeben, damit sie sich selber als besonders couragiert verkaufen können, doch tatsächlich liegen sie längst vor den neuen Herren der Straße auf ihren teigigen Bäuchen. Inzwischen ist überall ein schleichender Austausch der aus Gründen der politischen Korrektheit am meisten zu hofierenden Kollektive zu beobachten, einheimische Frauen und Schwule, sofern sie Opfer von Migrantengewalt werden, dürfen zunehmend weniger auf Solidarität oder wenigtens Empörungsgeplärr rechnen, weil sie weniger eindrucksvoll zu drohen verstehen; lieber attackieren die schreibenden Würstchen neuerdings Konservative, die sich in solchen Fällen auf die Seite von Angehörigen ihrer einstigen Hätschelgruppen stellen, wiederum eine Aggressivität simulierend, die nur ihre Feigheit kaschieren soll. – Kommentare wie der genannte sind nur ein schwaches Wetterleuchten dessen, was wir an Rechtsstaats-Verrat und Seitenwechsel-Niedertracht noch geboten bekommen werden.“

Schaussu hier, Dhimmi: http://www.bild.de/politik/inland/guenther-jauch/afd-politiker-macht-jauch-talk-zur-populismus-show-43062894.bild.html (MS)

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