Polizei gegenüber Kriminalität in Eitorf machtlos

Anfang diesen Jahres waren einige Identitäre (Identitäre Aktion) bei einer Bürgerversammlung im Eitorfer Theater. Dort ging es um ein neue Flüchtlings Unterkunft. Den Identitären wurde teilweise das Mikrofon abgestellt, weil der Herrscher Dr. Storch (Bürgermeister, FDP) es so befohlen hatte.

Unbequeme Fragen nach mehr Sicherheit wurden von der Eitorfer Polizeiriege abgetan als Quatsch. Man befürchte nicht mehr Kriminalität und habe auch nicht vor neue Beamte zu beschäftigen zum Schutze der Eitorfer Bevölkerung.

Komisch nur, dass nun das Ordnungsamt die Polizei unterstützen muss. NRW entgleist immer mehr. Genauso wie in Köln hat es im Oktober einen sexuellem Übergriff von einem Flüchtling auf eine Frau gegeben.
Die Polizei schaut weg. Der Innenminister muss sein Amt räumen und jemand kompetenter als Herr Jäger sollte die Aufgabe übernehmen. Jäger und Co. scheinen von jeglicher Kompetenz befreit zu sein. (Quelle: FB)

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Hannover: Die Verzweiflung einer Mutter

Voller Entsetzen las ich heute den Hilferuf einer jungen Frau in einer Gruppe in Facebook:

Nun  ist es soweit, ich kann nicht mal mehr meine Kinder vor dem Haus spielen lassen. Ich muss sie einsperren, weil diese Leute hier sind! Vor einigen Wochen wurden Fotos von meinen Kindern gemacht und per Messenger verschickt (keine Ahnung an wen) von den Flüchtlingen. Klärung war nur mittels eines anderen Syrers möglich, der „Fotograf“ versteht ja kaum deutsch … Die „traumatisierten“ Kinder von denen laufen hier mit Kriegsspielzeug herum, traktieren meine Kinder (meine Tochter ist 9, meine Jungs 6, nur der Kleine darf mit 3 natürlich noch nicht allein vors Haus), meine Kids werden getreten, geschubst, mit Stöcken geschlagen, Hosen werden runter gezogen, sie werden bespuckt! Ich habe versucht mit den Eltern zu reden, keine Chance! Ich bekomme Tee angeboten aber verstehen können die scheinbar nichts. Erwachsene Männer sitzen hier im Sandkasten, rauchen Shisha und sagen meinen Kindern: ich liebe dich! Sie haben die Kinder sogar mit Eis und Süßigkeiten in ihre Wohnung gelockt! Gestern der Höhepunkt, eine erwachsene Frau hat meinen Sohn geschlagen! Ich bin dann zu ihr hin, wollte sie zur Rede stellen, doch weder auf deutsch, noch auf englisch hat sie begriffen! Ich habe dann die kurdische Nachbarstochter um Hilfe gebeten, da stritt die Frau natürlich alles ab!

Ich telefonierte dann noch mit einem befreundeten Polizisten und schilderte ihm die Situation, wollte wissen ob es Sinn macht die Polizei einzuschalten, aber der riet mir ab, es würde nichts bringen, die Frau würde es abstreiten und plötzlich Zeugen bringen die gar nicht dabei waren, was wir aber ja nicht beweisen können, da nur die Kinder draußen waren!

Ich bin langsam einfach nur noch verzweifelt!

Wegziehen ist kaum möglich mit 4 Kindern und meiner Rente die mit Hartz 4 aufgestockt wird, mein Mann ist seit 4 Wochen arbeitslos. Wir finden einfach keine Wohnung.

Ich frage mich, wie es nur weitergehen soll! Kindheit kann man das für meine Kinder so wohl nicht mehr nennen!

Müssen wir tatsächlich alle arabisch lernen um in diesem, unserem Land, noch klar zu kommen?

Kommt jemand aus der Region Hannover und kennt jemanden der ein Haus oder eine Wohnung an uns vermieten würde?

Inzwischen wurde dieser Bericht über 600 Mal kommentiert. Überwiegend wurde der Mutter Mut zugesprochen, aber leider gab es auch vereinzelt linke Hetzkommentare.

Die Verzweiflung und Ohnmacht dieser Mutter ist inzwischen kein Einzelschicksal mehr in unserer Heimat. Dieser Text zeigt uns sehr anschaulich, dass die meisten Deutschen nicht wissen, wie sie sich gegen Angriffe durch Zugewanderte und Asylanten wehren können. Niemand hilft ihnen und auch von der Polizei und Justiz ist keine Hilfe zu erwarten.

Ich kann nur empfehlen Netzwerke in den sozialen Medien zu schaffen. Ihr Betroffenen, bündelt eure Kräfte und organisiert euch in Gruppen! Allein seid ihr schwach, aber in der Menge könnt ihr diese unglaublichen Zustände ändern!

Deutsche, wehrt euch! (ME)

Screenshot 2016-10-31

Screenshot 2016-10-31

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Hunde töten im Kampf gegen Rechts 2: heute Odin

  1. Februar 2016 von Infidel

DortmundEcho veröffentlichte heute folgendes:

»In den frühen Morgenstunden stürmten am Donnerstag (11. Februar 2016) Polizeibeamte etwa 20 Wohnungen in Dortmund, sowie weiteren Städten. Die Ermittlungen richten sich gegen 18 Beschuldigte, denen vorgeworfen wird, in der Silvesternacht 2015 / 16 Polizeibeamte angegriffen zu haben.« weiter hier

Und weiter wurde berichtet:

Eine erste Bilanz und weitere Infos:

Insgesamt wurden etwa 15 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Bei einer Durchsuchung stürmte ein Sondereinsatzkommando (SEK) ohne Vorwarnung in eine Wohnung, warf mehrere Blendgranaten auf die Bewohner und eröffnete anschließend das Feuer auf einen Hund, der tödlich getroffen wurde. Ein Projektil wurde zudem im Kopfkissen (!) eines Bewohners gefunden, dem die Durchsuchung galt. Im Rahmen der weiteren Durchsuchungsmaßnahmen soll sich eine Staatsschützerin sogar noch damit gebrüstet haben, „die Hausaufgaben“ gemacht zu haben – gemeint war, dass sie wusste, wo sich der Hund aufhält, um diesen dem staatlichen Killerkommando auszuliefern.

Die Repressionen von Silvester waren ein Angriff, die Taten vom 11. Februar 2016 eine weitere Kriegserklärung.

Lassen wir denen, die so etwas verursachen und/ oder schützen, keine Ruhe!

Weitere Links dazu:

Aktive Patrioten: Polizei hat Odin erschossen

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