Linksextremisten beherrschen Uni-Themen

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Facebookfund (Autor ist uns bekannt):

Rainer Wendt ist vermutlich der bekannteste Polizist Deutschlands. Immer wieder wurde er in Talkshows eingeladen, um der dort versammelten, häufig links delirierenden Politiker- und Gutmenschenriege die traurige, zuweilen sogar bittere Realität auf Deutschlands Straßen vor Augen zu halten. 

Eine Realität, die Politiker vom Schlage zum Beispiel eines Heiko Maas nur aus sicherer Entfernung kennen: Getreu dem bewährten Lebenslauf Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal haben nicht wenige Volksvertreter der Kartellparteien schlicht keine Ahnung, was sich mittlerweile in unserem Land in puncto Kriminalität abspielt.

Rainer Wendt berichtete also stets von seinen eigenen Erfahrungen aus dem Polizeidienst sowie von denen seiner zahlreichen Kollegen, die ihm ihr Leid klagten. Er tat dies augenscheinlich so überzeugend, dass er für viele Linke und Linksextreme zum personifizierten Feindbild wurde: So trugen beispielsweise linke Gewalttäter in ihren „Trainingscamps“ für die G20-Krawalle Rainer-Wendt-Masken, wenn sie die Rolle des zu bekämpfenden Polizisten glaubhaft verkörpern wollten; wenn Sie das nicht glauben können, schauen Sie einfach in den verlinkten Artikel des Bayernkuriers.

Ein Mann wurde also dafür zum Feindbild, dass er von der Realität berichtete, und zwar ungeschönt und schnörkellos, ohne die sonst im politisch-medialen Komplex niemals fehlenden, sattsam bekannten Einordnungs- und Verharmlosungsrituale. Er war immer der Überbringer all der schlechten Nachrichten, die es doch im bunten Deutschlandbild linker Ideologen niemals geben durfte.

Dieser Rainer Wendt sollte nun einen Vortrag an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten. Sein geplantes Thema: „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“. Ein weiterer Erfahrungsbericht also aus dem täglichen Berufsleben der vielen Polizisten in unserem Land.

Doch zu diesem Vortrag kommt es nun nicht; er wurde von den Veranstaltern einfach abgesagt. Man will an dieser staatlichen Universität die Realität offenbar doch nicht so nah an sich heranlassen, dass sie liebgewonnene Multi-Kulti-Utopien pulverisieren könnte.

Wie die „Welt“ berichtet, heißt es laut Polizeigewerkschaft in der E-Mail zur Begründung, es gebe hinsichtlich der Veranstaltung Sicherheitsbedenken, denn man rechne mit einem möglicherweise „eskalierenden Protest linksalternativer Gruppierungen“.

Ein Protest, der von mindestens 60 Bediensteten dieser Uni – von „Wissenschaftlern“ zu sprechen, die stets auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sein sollten, fällt hier wahrlich nicht leicht – unterstützt wird. Sie hatten bereits in der Vorwoche einen offenen Brief geschrieben, in dem sie die Absage der Veranstaltung forderten.

Der Grund: Sie werfen Rainer Wendt allen Ernstes „rassistische Denkstrukturen“ vor; zudem habe er sich „wiederholt fernab eines aufgeklärten Diskurses positioniert“.

Ein aufgeklärter Diskurs täte hier in der Tat dringend not, und zwar für die aus dem linken Spektrum stammenden Verfasser dieses Briefes. Und dass sie aus dem linken Spektrum kommen, ist eindeutig; so sprechen sie beispielsweise von „Ressentiments gegen Migrant*innen“ mit politisch korrektem Gender-Sternchen – da weiß man, woher der linke Wind weht, um Margot Käßmann in leicht abgewandelter Form zu zitieren.

Das Opfer, so sagt Herr Wendt, sei nicht er – das Opfer sei die Meinungsfreiheit. Recht hat er.

Wo es aber Opfer gibt, gibt es auch Täter: Das sind all diejenigen Meinungswächter aus dem linken Spektrum, die sich ihre jahrzehntelange, durch die Medien zugestandene Diskurshoheit nicht einfach durch die mit ihren Traumwelten leider inkompatible Realität nehmen lassen wollen.

Um dies zu erreichen, schrecken sie auch vor gewalttätigen Angriffen auf Andersdenkende und damit auf die in Art. 5 GG garantierte Meinungsfreiheit als solche nicht zurück. Die Absage des Vortrags von Herrn Wendt zeigt, wie erschreckend weit diese Täter mit ihrem zutiefst abzulehnenden Ansinnen bereits gekommen sind.

Zeit, diese Täter gesellschaftlich zu ächten. Zeit, die Meinungsfreiheit entschlossen zu verteidigen. Zeit für die #AfD.

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Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt

Rainer Wendt sagt im Politischen Bildungsforum knallhart, wie die Flutung mit »Flüchtlingen« in die Hose gegangen ist und geht. Er deckt Rechtsbrüche und Kriminalität von und mit »Flüchtlingen« auf. Brauchtümer finden wegen zugewanderten Moslems weniger statt. Aber auch die Islamisierung wird kritisiert. Dieses Video sollte man sich auf seinen PC sichern, bevor Heiko Maas und seine Zensurwächter zuschlagen.

 

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Heute: Pressekonferenz der Polizei zur Flüchtlingspolitik

  1. Oktober 2015 von Infidel

++++ Update ++++

Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund) und Rainer Wendt (Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft) teilten soeben mit, dass sie ein gemeinsames Papier zum Thema „Herausforderung Flüchtlingspolitik – Sicherheit, Unterbringung, Integration“ vorstellen werden.

Landsberg sagte, dass die Bearbeitung der Asylverfahren deutlich besser und schneller werden muss.

Er nimmt wahr, dass die Stimmung in der Bevölkerung zu kippen beginnt weil der Bürger meint, dass der Staat die aktuelle Situation nicht professionell lösen kann.

Es muss schnellstmöglich ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht werden.

Unter anderem fordert er eine Aufstockung der Polizeikräfte sowie Ordnungsamtmitarbeiter.

Wendt äußerte sich zu beginn kurz über die innere Sicherheit.

Er meint, dass Anschläge auf Asyleinrichtungen, Hassäußerungen sowie die Bedrohung von Bürgermeistern (stalken ect.) zunehmen.

Landsberg forderte ganz klar, dass Flüchtlinge über unsere Spielregeln hier in Deutschland informiert werden müssen.

Ihnen muss klar sein was passiert, wenn sie diese Regeln nicht einhalten – dass das Auswirkungen aufs Bleiberecht haben wird. Es reicht nicht nur, den Ausländern unser Grundgesetz in die Hand zu drücken. Ein Grundgesetz, das so komplex ist, dass es so manch ein Deutscher nicht mal versteht.

Zu diesen einfache Regeln zählen die Toleranz gegenüber anderer Religionen, das gleichberechtigte Verhältnis zwischen Frau und Mann und ein gewaltfreies allgemeines Verhalten.

Die Einhaltung unserer Gesetze ist Voraussetzung für das Bleiberecht.

Die Polizei steht nun vor Jahrhundertaufgabe sagte dann Wendt.

Sie erlebt die tiefe Dankbarkeit der wirklichen Asylanten aber auch Aggressionen bei Demos die sich gegen die Polizei als Vertreter des Staates richten. [Schade, dass er nicht klar sagt, von wem immer wieder diese Aggressionen ausgehen, doch nur von den Linksextremisten … Anmerkung des Autors]

Sie erlebt Attacken auf Flüchtlingseinrichtungen, Brandstiftungen, Steinwürfe ect.

Allerdings nehmen die Einsatzkräfte auch wahr, was sich innerhalb der Einrichtungen abspielt.

In Baden Württemberg gab es allein in diesem Jahr fast 2000 Einsätze – Schlägereien, die nicht nur mit 1 -2 Streifenwagen zu erledigen sind.

Die Polizei ist am Ende ihrer Kräfte und am Ende der Geduld.

Wendt fordert, dass die Politik endlich ihre Gelassenheit zu dem Thema beendet.

Eine Möglichkeit wären der Einsatz von Sicherheitsunternehmen die auch wirklich gut sind und nicht nur billig und leider auch zumeist unfähig. Er kann sich auch vorstellen, Kompetenzen an diese guten Sicherheitsunternehmen abzutreten wie z.B. die Aufnahme von Strafanträgen.

Im Anschluss konnten verschiedene Journalisten Fragen stellen.

Ein freier Journalist fragte, ob die sofortige Abschiebung bei Nichteinhaltung unserer Regeln mit dem aktuellen Gesetz überhaupt möglich wäre? Er weist auch auf die hohe Zahl der aktuellen Delikte durch Asylanten in den Einrichtungen und im näheren Umfeld von Asylantenheimen hin. Was passiert, wenn sich dieses erhebliche Maß an Kriminalität auf der Straße fortsetzt?

Landsberg sagte dazu, dass das Verfahren zum Asyl geändert werden muss. Es wäre zu komplex und unflexibel.

Wendt gibt zu, dass die Bürger über die Steigerung der Kriminaldelikte besorgt sind. Die Polizei nimmt das wahr, ist leider überfordert mit der hohen Zahl. Sie braucht dringend Unterstützung und Verstärkung.

Eine Journalistin sagte, dass die Politiker zu viele der aktuellen Vorkommnisse ignorieren und unter den Teppich kehren.

Landsberg versucht die Aggressionen der jungen asylsuchenden Männer mit Frust zu erklären.

Er meint es sei hochexplosiv wenn junge Männer wochenlang nichts tun dürfen. Als Lösung schlug er die Möglichkeit vor, ihnen Arbeit in Asyleinrichtungen zu geben. [Auf die Umsetzung und „Dankbarkeit“ dieser jungen Männer sind wir gespannt … Anmerkung des Autors]

Wendt sieht hier die Realität schon klarer. Er sagte, dass die meisten Landesinnenminister aktuelle Straftaten durch Asylanten als Einzelfälle darstellen. Er nennt auch Zahlen. So gab es allein in Hamburg dieses Jahr über 1000 und BW über 2000 Einzelfälle.

Er ist der Meinung, dass die Dinge sachlich dargestellt werden müssen und wir schnelle Lösungen brauchen.

Die Probleme müssen vor Ort gelöst und können auch gelöst werden. (ME)

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Heute um ca. 12.00 Uhr überträgt Phoenix: LIVE – Berlin eine Pressekonferenz zum Thema „Herausforderung Flüchtlingspolitik – Sicherheit, Unterbringung, Integration“ mit Gerd Landsberg (Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund) und Rainer Wendt (Vorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft).

Wir dürfen gespannt sein, was Herr Wendt alles zu o.g. Thema zu berichten hat.

Wird er einen politisch verabreichten Maulkorb aufhaben und die katastrophenähnliche Lage durch die Flut der Flüchtlinge europa- bzw. deutschlandweit schönreden oder wird er Klartext sprechen?

Wird er von den vielen massiven Problemen erzählen, welche sich die unterbesetzte Polizei momentan ausgesetzt sieht?

Oder wird er gar den Polizeilichen Notstand, d.h. den Verbot von Demonstrationen in Deutschland ausrufen?

Das würde uns tatsächlich nicht wundern, käme dieser Ausruf doch der unfähigen Politikerkaste momentan zu Zeiten von PEGIDA ect. sehr recht.

Dabei wäre doch die Lösung zu letzterem Problem so einfach.

Hätte die Polizei in der Vergangenheit härter durchgegriffen oder hätte härter gegen die Linksextremisten vorgehen können, dann hätten wir keine Probleme auf vielen Demos.

Bei der Dügida z.B. würden drei vollkommen ausreichen wovon zwei den Demoteilnehmern den Weg weisen könnten.

Das große Aufgebot fast jede Woche ist doch nur notwendig, um uns vor den gewaltbereiten faschistischen Linksextremisten die da rumkrakeelen dürfen zu schützen. (ME)

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