Reichsbürger – die neue „Gefahr“?

Immer wieder wird seitens der Politik, besonders in Bayern und BW, und seitens der Systemmedien auf die sogenannten „Reichsbürger“ eingedroschen!
Angeblich wären das ja alles Kriminelle, weil sie den Anspruch der BRD als souveränen Staat nicht anerkennen wollen.
Wenn man jedoch mal den völkerrechtlichen Status der Selbstverwalter und „Reichsbürger“ betrachtet, so muss man ehrlicherweise feststellen, dass diese Personen in Wahrheit die einzigen tatsächlichen Deutschen sind, die heute existieren!

Wie wir ja alle wissen sollten, ist der Besitz eines Bundespersonalausweises oder des deutschen Reisepasses kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung(!), dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

Anders herum gesprochen, bedeutet das nichts anderes, als dass die BRD niemanden zum Deutschen machen kann!
Deutscher kann man nur nach Abstammung sein! Und auch nur dann, wenn man diese Abstammung nachgewiesen hat!
Alle anderen sind nur mutmaßlich deutscher Abstammung und deshalb nur „deutsch“!

Wenn also z. B. in den Medien wieder einmal gelogen wird, dass ein „Deutscher“ mit türkischer Abstammung etwas getan hat, dann wisst ihr spätestens jetzt, dass es tatsächlich kein Deutscher gewesen sein kann!
Außerdem könnt ihr euch jetzt denken, warum die tatsächlichen Deutschen öffentlich so schlecht gemacht werden. Weil sie den Status eines Deutschen besitzen, den man als BRD-„Behörde“ nicht einfach so übergehen kann. Somit hat ein Abstammungsdeutscher wegen seiner geltend gemachten deutschen Abstammung mehr Rechte als jemand mit „deutsch“ im Pass! Und das wollen die BRD-Verwaltungsfirmen natürlich tunlichst vermeiden!

Wenn ihr also Vorfahren habt, die schon im Deutschen Reich Deutsche waren und eure Familie bis heute ihre Nationalität nicht gewechselt hat, dann habt ihr selbstverständlich das Recht, eure Abstammung ebenfalls geltend zu machen! Und dann ist es für die BRD nicht mehr so einfach, über euch entscheiden zu können, da ihr dann Rechte besitzt, die über die Rechte der BRD hinausgehen! Ob ihr in der Praxis diese Rechte auch einsetzen könnt, hängt davon ab, ob die BRD-Firmen sich an diese Gesetze halten oder nicht. Tun sie es nicht, so setzen sie sich automatisch in Unrecht!

Und für all diejenigen, die immer behaupten, die Politiker der BRD hätten ja schon Verträge mit den Alliierten und anderen Gruppierungen abgeschlossen, die den Rechtsstatus des Deutschen Reiches verändert haben. Z. B. bezüglich der Gebietsausdehnung des Deutschen Reiches gegenüber Polen.
Hier muss man diesen Unwissenden ganz klar sagen, dass kein BRD-Politiker jemals die Legitimation hatte, solche Absprachen zu treffen!
BRD-Politiker können nur innerhalb des Rechtssystems des Besatzungskonstruktes BRD tätig werden. Sie wurden jedoch zu keinem Zeitpunkt vom gesamten deutschen Volk dazu legitimiert, rechtliche Absprachen bezüglich des Deutschen Reiches zu treffen. Denn das gesamte deutsche Volk wurde niemals gefragt, sondern nur die Bewohner des Besatzungskonstruktes BRD bzw. später zusammen mit dem der DDR! Es gab und gibt jedoch immer noch Abstammungsdeutsche außerhalb der heutigen BRD!
Nur wenn ein wahrer Volksvertreter des deutschen Volkes noch zur Zeit des Deutschen Reiches dahingehend legitimiert wurde, politische Entscheidungen für das deutsche Volk zu treffen, wären diese auch heute für die heute lebenden Deutschen bindend!

Ihr seht also, der ganze angebliche Verzicht auf deutsche Gebiete, die Wiedervereinigung, die Abkommen mit der EU usw. sind alles nur Makulatur und für uns Deutsche rechtlich nicht bindend!

Das ist die Wahrheit, die die Politik, die Medien, die Justiz und auch die Exekutive der BRD auf jeden Fall totschweigen wollen, damit kein Deutscher auf die Idee kommt, seine Abstammungsrechte in die Tat umzusetzen und eine neue Verfassung zu beschließen, die dann das Ende der BRD einläuten würde!

Ist es nicht so, dass bisher überwiegend Bürger mit muslimischen Hintergrund LKW´s in Menschenmengen lenkten oder wahllos Menschen niederprügeln und/oder abstachen? Ach ich vergaß, die wurden ja von der Merkelregierung in das Land geholt …

Ist es nicht so, dass immer wieder Linksextreme Autos niederbrennen oder  dessen Reifen oder Bremsen bei Andersdenkenden manipulieren? Sind es nicht immer Linksextreme, die Polizisten und Merkelgegner und mit Steinen bewerfen und körperlich angreifen? Ach ich vergaß, die werden ja von der Merkelregierung finanziert …

Aber »Reichsbürger« sollen die neuen Feinde mit extremen Gefahrenpotential sein? Dieses erbärmliche Manöver der BRD ist mehr als durchschaubar und lächerlich! Von welchen dringenden Problemen soll eigentlich abgelenkt werden? Oder muss wieder ein neues Gesetz zur Gängelung der Deutschen beschlossen werden? Sind die zu aufmüpfig geworden? (MS)

 

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Staatenloser trifft POLIZEI

 

Polizist: „Guten Tag, allgemeine Verkehrskontrolle.“

Staatenloser: „Das trifft sich ja gut. Die Ampel will einfach nicht auf grün schalten, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sie verstehen mich miß. Ich meinte, allgemeine Fahrzeugkontrolle.“

Staatenloser: „Oh fein, daß trifft sich ja noch besser, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ja wissen Sie, mein Wagen war schon so lange nicht mehr beim TÜV und da kommen Sie jetzt daher. Glück muß man eben haben. Sie kommen gerade richtig, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“

Staatenloser: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir können gleich, wenn Sie nach meinem Wagen geschaut haben irgendwo etwas zusammen trinken gehen. Wissen Sie ein nettes Café oder einen Biergarten in der Nähe?“

Polizist: „Zeigen Sie erstmal Ihre Papiere.“

Staatenloser: „Sofort Herr Wachtmeister“, und kramt im Handschuhfach herum.

In der Zwischenzeit begibt sich der Polizist vor das Chrysler LeBaron-Cabriolet und starrt fassungslos auf die Motorhaube. Polizist erscheint wieder an der Fahrertür.

Staatenloser: „Stimmt irgendetwas nicht?“

Polizist: „Sie haben auf Ihrer Motorhaube ein Airbrush-Motiv einer leicht bekleideten Dame, die ein kurzes Top trägt mit dem Schriftzug ‚Ich bin Mensch und keine Person‘. Was soll das bedeuten?“

Staatenloser: „Was meinen Sie denn, was das bedeuten könnte?“

Polizist (ganz unsicher): „Das wir alle Menschen sind?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und? Von allein ´drauf gekommen? Gefällt Ihnen die Dame?“

Polizist: „Schluß jetzt mit dem Blödsinn! Sagen Sie mal oder sind Sie vielleicht ein Reichsbürger?“

Staatenloser: „Wieso? Sehe ich etwa schon so alt aus?“

Polizist: „Man ist so alt, wie man sich fühlt.“

Staatenloser: „Wollte doch schon sagen, die Reichsbürger sind nämlich leider alle schon verstorben.“

Polizist: „Diese Reichsbürger meine ich nicht.“

Staatenloser: „Sie meinen doch wohl nicht die Reichsbürger-Kolonie auf dem Mond oder glauben Sie etwa auch daran?“

Polizist: „Aber nein, die Reichsbürger meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Dann kann es sich ja nur noch um die Reichsbürger-Kolonie Neuschwabenland in der Antarktis handeln. Sie wissen schon, die mit den Flugscheiben. Aber fragen Sie mich jetzt bitte bloß nicht, ob die alle auch ´nen Flugschein gemacht haben.“

Polizist: „Nein, die meine ich auch nicht.“

Staatenloser: „Welche meinen Sie denn, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Die Reichsbürger, die mit den selbstgemachten Führerscheinen herumfahren.“

Staatenloser: „Zu denen kann ich schon mal nicht gehören.“

Polizist: „Wieso?“

Staatenloser: „Ich bastel´ mir doch keinen selbstgemachten Führerschein zusammen. Obwohl wäre aber bestimmt nicht so schlimm, wie mit selbstgebastelten Flugscheiben ohne Flugschein ´rum zu sausen.“

Polizist: „Warum denn nicht?“, und lächelte ganz erwartungsvoll.

Staatenloser: „Ich benötige überhaupt gar keine Fahrerlaubnis, warum soll ich mir dann selber eine ausstellen? So ein Blödsinn. Bin doch kein Idiot!“

Polizist: „Sie fahren ohne Führerschein?“

Staatenloser: „Würden Sie mit einer Fahrerlaubnis herumfahren, wenn man diese doch gar nicht benötigt?“

Polizist: „Aber einen Personalausweis haben Sie doch wenigstens oder?“

Staatenloser: „Nein, tut mir leid. Ich bin staatenlos.“

Polizist: „Dann zeigen Sie mir mal bitte Ihren Staatenlosigkeitsausweis.“

Staatenloser: „Hah ah ah a, Herr Wachtmeister, der war echt gut, den kannte ich noch nicht oder wollen Sie mich etwa auf den Arm nehmen?“

Polizist: „Sie haben sich noch nicht mal einen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt?“

Staatenloser: „Nein“, immer noch lachend „ich habe mir keinen Staatenlosigkeitsausweis ausgestellt! Bin ich denn dazu verpflichtet?“

Polizist: „Wo sind Sie denn wohnhaft?“

Staatenloser: „Ich hafte nicht, ich wohne!“

Polizist: „Müssen Sie mir immer widersprechen?“

Staatenloser: „Ich widerspreche nicht, ich korrigiere.“

Polizist: „Ok, ok. Wo wohnen Sie denn jetzt?“

Staatenloser: „In der Schweiz.“

Polizist:  „Ja, dann müssen wir Sie fahren lassen.“

Staatenloser: „Gell, könnten wir jetzt bitte mit der Fahrzeugkontrolle anfangen oder?“

Polizist: „Wir sind doch noch bei der Personenkontrolle.“

Staatenloser: „Ich sehe hier keine Personen, sondern nur Menschen. Das steht aber auch vorne ganz groß auf meiner Motorhaube, Herr Wachtmeister.“

Polizist: „Na dann kann man wohl nichts machen. Würden Sie die Motorhaube und den Kofferraum mal öffnen?“

Staatenloser: „Ein Momentchen bitte.“

Polizist: „Ölstand ist ok“, geht um den Wagen „Reifenprofile sind in Ordnung, Verbandskasten und Warndreieck liegen im Kofferraum, TÜV und AU sind auch noch gültig, der Wagen müßte eigentlich flitzen.“

Staatenloser: „Vielleicht sollte ich mal wieder etwas Benzin ´reinschütten“, steigt aus, macht die Motorhaube und Kofferraumklappe wieder zu , „Darf ich Sie spontan auf ein Glas Bier einladen, Herr Wachtmeister?“

Polizist: „Im Dienst darf ich nicht trinken!“

Staatenloser: „Wieso Dienst, ich dachte Sie stünden im Beamtenverhältnis? Zeigen Sie mal Ihren Beamtenausweis!“

Polizist: „Wir sind nur im öffentlichen Dienst angestellt, wir haben nur solche Dienstausweise und sind gar keine Beamte.“

Staatenloser: „Wie können Sie dann hoheitliche Aufgaben wahrnehmen?“

Polizist: „Das weiß ich auch nicht.“

Staatenloser: „Wissen Sie was Herr Wachtmeister, ich lade Sie jetzt zu einem alkoholfreien aber kühlen Erdinger ein, ich glaube wir müssen uns mal unterhalten.“

Polizist: „Joar! Früher oder später mußte es ja irgendwie ´rauskommen.“

 

Der Staatenlose nahm den traurig gewordenen Polizisten am Arm und führte ihn zum POLIZEI-Wagen

Staatenloser: „Einen schönen POLIZEI-Wagen haben Sie da.“

Polizist: „Joa, meinen Sie?“

Staatenloser: „Joa, dat´ meine ich. Wußten Sie eigentlich, das Ihr Schriftzug POLIZEI seit mehreren Jahren durch eine Eintragung im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter der Registernummer 30243782 geschützt ist?

Polizist: „Oah! Echt?“

Staatenloser: „Und was meinen Sie wohl wer der Inhaber dieser Wortmarke ist?

Polizist: „Keine Ahnung, Sie werden es mir gleich sagen.“

Staatenloser: „Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Durch Lizenzvertrag mit den übrigen Bundesländern und dem Bund werden die Rechte aus der Marke für die Lizenznehmer gesichert. Die Lizenznehmer dürfen die Wortmarke POLIZEI unentgeltlich und ohne weitere Voraussetzungen benutzen. Interessant, gell?“

Polizist: „Boah, krass! Dat is´ ja ´nen Dingen.“

Staatenloser: „Und drei mal dürfen Sie jetzt raten, wieso Sie nur einen Dienstausweis und keinen Beamtenausweis mehr haben.“

Polizist: „Ist die POLIZEI etwa nur ein Dienst, ein Sicherheitsdienst?“

Staatenloser: „Richtig, Herr Wachtmeister! Und ein privater noch dazu. Die Polizisten sind nichts weiter, als bewaffnete Uniformierte, die für einen privaten Sicherheitsdienst mit dieser geschützten Wortmarke POLIZEI ´rumlaufen.“

Polizist: „Jetzt fahren wir aber einen trinken. Ich glaub´ ich brauch´n  Schnapps.“

Staatenloser: „Gell, das will ich meinen und wenn wir gleich im Biergarten sind, dann erzähle ich Ihnen, was es mit Mensch und Person auf sich hat.“

Polizist: „Dat´ist ´n Wort, ich bin schon ganz neugierig geworden und halt es kaum noch aus. Ich fahr´voraus mit Blaulicht, Martinshorn, schalte die rote BITTE FOLGEN–Anzeige an und Sie sind mein Gast. Fahren wir!“

Staatenloser: „Das ist ein Wort.“

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