Jetzt wird mit wirtschaftlichen Folgen gedroht

Jetzt darf endlich Dr. Thomas Köllen seinen Senf zu Chemnitz und Sachsen dazu geben.

Wer ist Dr. Thomas Köllen? Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit Schwerpunkt Unternehmensethik. Köllen beschäftigt sich mit Diversity-Management (Ziele davon ist es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern) und dem Umgang mit Vielfalt am Arbeitsplatz, lehrt und forscht mit Blick auf ethische Aspekte. An der Universität Bern unterrichtet er Unternehmensethik.

Ist es ethisch, eine deutsche Frau im vierten Monat schwanger zu entlassen (so in Köln bei AXA passiert), weil sie sagte, dass ihr Kind kein Kopftuchmädchen (Zitat eines SPD Politikers) wird? Wäre sie Türkin gewesen und hätte gesagt, dass ihr Kind später nicht mit Deutschen oder Schwarzen spielen darf, wäre es vermutlich in Ordnung gewesen?

Jedenfalls droht Köllen nun damit, dass Chemnitz und die Negativberichterstattung Folgen für die Region haben könnte. Gut ausgebildete Ausländer könnten Sachsen als Wohn- und Arbeitsort meiden was natürlich negativ für den Industriestandort wäre. Und überhaupt wären  Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit derzeit europaweit zu beobachtende Phänomene…

Immerhin haben schon zwanzig Chemnitzer Unternehmen und andere Einrichtungen 100.000 Euro gesammelt. Nur 20.000 Euro davon sind für die Familie des Opfers bestimmt …

Die restlichen 80.000 Euro sind für die „Chemnitz ist weder grau noch braun“-Kampagne und, wie es dort genannt wird, „demokratiefördernde Projekte“. Solche Akzente zu setzen in Richtung eines integrativeren, alle mitnehmenden Miteinanders, finde ich sehr positiv. Dazu gehört eben auch die Wertschätzung des Opfers.

Na ganz toll!!! Da werden sich die Chemnitzer, die bisher Opfer von Gewalttaten durch messernde, raubende und vergewaltigende Lieblinge Merkels wurden, richtig freuen …  (MS)

Fragen von Frank an Herrn Köllen:

– Wie viele Unternehmen, Geschäfte und Familien würden sich in Chemnitz zusätzlich ansiedeln, wenn die Stadt keine Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund mehr hätte?

– Würden sich die Frauen Abends in Chemnitz wieder frei bewegen, wenn sie nicht mehr von Flüchtlingen und Migranten sexuell belästigt werden würden?

– Bevorzugen Touristen sichere Städte oder jene, die durch Messerstechereien, Vergewaltigung und Mord aufgefallen sind?

– Lernen Schüler schneller und besser, wenn die ganze Klasse Deutsch spricht?

– Ist es für Unternehmen ein wirtschaftlicher Gewinn, wenn die Belegschaft während der Arbeitszeit 3 Mal betet und in der Zeit des Ramadans das Arbeistsniveau drastisch sinkt?

Share This: