Moslems in Deutschland – Frauen müssen draußen bleiben

Ganz im Sinne der politisch korrekten Hoferstattung berichtet die Blick-aktuell über die 38igste Jahresversammlung der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation. 

Während dieses Treffens bilden über 7000 Muslime eine große Deutschlandflagge auf dem ehemaligen Mendiger Flugplatz.

Auf dem Programm der Veranstaltung standen verschiedene Wettkämpfe. Geboten wurde ein breit gefächertes Sportangebot, wie zum Beispiel Fußball, Cricket, Leichtathletik, Basketball und Volleyball sowie Wettbewerbe zur Wissens- und Kompetenzerweiterung (zum Beispiel: Rezitations-, Gedichts-, und Rhetorikwettbewerb), Ausstellungen, ein Survival Coaching, ein Arche Noah-Zelt, in dem auf eine audiovisuelle Zeitreise von den Anfängen des Islam bis heute eingeladen wurde, sowie Begegnungsräume, wie ein „Khuddam“-Café, in dem man sich bei heißem Kaffee und süßem Gebäck aufwärmen konnte, ein Bücherladen, ein Bazar oder am Abend ein Lagerfeuer.

Nebenbei bemerkt wurden Mädchen und Frauen von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

 

Hier soll uns also Frauendiskriminierung als normal und modern verkauft werden? Verstehen die muslimischen „neuen Deutschen“ das unter einem  Deutschlandbekenntnis?

Die Stellung der Frau passt nicht ins liberale Bild des Westen. In der Öffentlichkeit sind Männer und Frauen getrennt, um laut Wagishauser (Bundesvorsitzender Abdullah Uwe Wagishauser) eine “Übersexualisierung” zu vermeiden. ….
Weiter unter:
http://www.badische-zeitung.de/mission-moschee-die-ahmadiyya-gemeinde-stellt-sich-vor

 

In ihrer Propaganda gibt sich die Ahmadiyya-Sekte harmlos und tolerant, ihre Schriften sprechen dagegen eine andere Sprache:

http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm

Die FAZ schrieb:

Text aus einem Ahmadiyya-Lehrbuch: “Ich komme mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. … Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.” Weidels Kommentar dazu: “Sieht so etwa Integration aus?” Ihr sei “absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte”. …. Alles vom 17.5.2015 zu “Ahmadis für Deutschland”, FAZ, www.faz.de, Seite 3

Buch: Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Dr. Hiltrud Schröter:
Ahmadiyya-Bewegung des Islam
Deutsche Hochschulschriften
Taschenbuch: 168 Seiten
Verlag: Hänsel-Hohenhausen (15. März 2002)
ISBN-10: 3826712064, ISBN-13: 978-3826712067

Wenn man das Buch liest, traut man seinen Augen nicht: Sind das die gleichen “Reformmuslime”, wie sie von sich behaupten, die immer wieder an vorderster Front des christlich-islamischen Dialogs anzutreffen sind und da nicht müde werden, ihre Harmlosigkeit und Toleranz zu betonen? Das Buch von Hiltrud Schröter zeichnet ein völlig anderes Bild und wirft die Frage auf, ob wir zu blauäugig sind, wenn wir das glauben, was die Ahmadiyya-Sekte uns erzählt. Die Autorin hat die Schriften dieser 1889 im heutigen Kaschmir gegründeten Glaubensgemeinschaft einer kritischen Analyse unterzogen sowie die Reden ihrer Anführer und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Auf der Propagandaebene versucht die Ahmadiyya den o.g. Eindruck zu erwecken, in ihren Schriften und Reden an die Anhänger verbreitet sie aber Hass gegen Christen und Juden. Schon der Gründer der Sekte hat sozusagen als Programm verkündet: “Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten”, womit er das Christentum meinte. Es gibt noch andere schlimme Dinge, wie z.B. den Antisemitismus der Ahmadiyya, der natürlich nicht offen zur Schau gestellt wird, manche Passagen aus ihren Schriften lesen sich aber fast wie aus einer Nazi-Broschüre! Am abstoßendsten ist dabei die Verbindung von körperlichen Merkmalen mit minderwertigen Charaktereigenschaften, Rassismus pur also. Und diese Gruppe hat es geschafft, sogar den Bundespräsidenten hinters Licht zu führen!
Weitere nachdenklich stimmende Punkte: totalitärer Führerkult, ausdrückliche Ablehnung der demokratischen Herrschaftsform, Menschenbild, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt, keine Gleichheit der Frau usw.
Hinzu kommt noch, daß die Ahmadiyya-Sekte faktisch im Besitz eines Familienclans ist, der sich an den Zwangsbeiträgen der einfachen Mitglieder bereichert (z.B. Verpflichtung, 10% der Sozialhilfe abzuführen!!!!).
Die textkritischen Analysen werden ergänzt durch Interviews mit Ahmadi-Frauen. Aus alledem kommt die Autorin zu dem Schluß, dass es sich bei der Ahmadiyya-Bewegung um eine “brain-washing”-Sekte handelt, die mit modernen Marketingmethoden Mitglieder wirbt, denen sie Elitebewußtsein verkauft.
Wer im Rahmen des interreligiösen Dialogs mit der Ahmadiyya zu tun hat, muß die Thesen dieses Buches rezipieren, um zu einem unabhängigen Urteil zu kommen.
Für den interessierten Laien mögen manche Passagen etwas detailüberfrachtet und die Interviewanalysen hier und da zu sehr ins Wissenschaftliche gehen. Wenn zukünftig von und mit der Ahmadiyya geredet wird, werden die Thesen Hiltrud Schröters noch für lange Zeit im Vordergrund der Diskussion stehen.
Rezension vom 27.3.2012 auf
http://www.amazon.de/Ahmadiyya-Bewegung-Islam-Hiltrud-Schr%C3%B6ter/dp/3826712064

 

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat zur Ahmadiyya ein Flugblatt rausgebracht. Hier die Seite 1 und Seite 2 als Information.

 

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