Der Schlachtplan der Medien

In den letzten Tagen ist auffällig, dass die Medien ein wenig offener mit Verbrechen durch Flüchtlinge und nicht integrierbaren Personalausweisbesitzern umgehen. Sie berichteten über die Vergewaltigung zweier Chinesinnen in Bochum, den Vergewaltigungsmord in Freiburg und das Verbrennen einer Frau durch den afrikanischen Ehemann. Die Straftaten wurden zwar relativiert, aber die Lügenpresse kann nun sagen, dass sie darüber berichtet hat. Auch Angela Merkel bekommt ein paar Seitenhiebe ab, was sehr ungewöhnlich ist.

Warum ist dem so?

Die Medien versuchen das verlorene Vertrauen zurück zu gewinnen. Dabei geht es denen nicht unbedingt um das Geld, denn das wird ihnen durch Zwecksteuern, bzw. durch überteuerte Zeitungsannoncen und Werbespots zugeleitet. Die zu Recht als Lügenpresse bezeichneten Medien erschleichen sich aus Hinterfotzigkeit das Vertrauen.

In den nächsten Monaten werden wir eine unbeschreibliche Informationskampagne erleben. Über schwere Straftaten durch Ausländer/Flüchtlinge wird mehr berichtet, als zuvor. Immer in Verbindung mit einer Relativierung. So wie aktuell, wo einfach behauptet wird, dass Flüchtlinge nicht krimineller seien, als Deutsche, wobei dann bestimmte Tätergruppen einfach nicht mit eingerechnet werden. Man wird unterschwellig versuchen für die Täter Mitleid zu erzeugen. So wird dann für den Zuschauer aus einem Wespenstich ein harmloser Pieks mit klein dosierter Impfung.

Wenn sich die einstige Lügenpresse die nötige Glaubwürdigkeit erschlichen hat, dann kann sie auf ihren „guten Ruf“ aufbauen. Die offene Hetze gegen die AfD wird dann vor der Bundestagswahl nicht mehr so kritisch hinterfragt, weil die Medien ja Monate zuvor so „offen und ehrlich“ waren. Zwar leicht manipulativ, um der AfD keine Zuwächse zu bescheren, aber sie berichteten über Straftaten durch Merkelgäste. Mit dieser Taktik werden die Medien versuchen eine starke AfD im Bundestag zu vermeiden! (FB)

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DHL wird es zu bunt

Beinahe täglich hört und liest man von Gutmenschen, dass die Kulturenvielfalt gut für die Gesellschaft sei. In Berlin Wedding haben sich sehr viele Ostanatolier, Araber und Afrikaner niedergelassen. Vereinzelt sieht man dort auch noch Alt68er-Nachgeburten. In dem besonders kulturreichen Bezirk wurde es dem Paketdienst DHL zu bunt.

Pro Straße gibt es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. Der Paket- und Brief-Express-Dienst DHL zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen. – Quelle

Neben den persönlichen Angriffen wird es auch zu anderen Straftaten gekommen sein. Viele Pakete sind pauschal versichert. Wenn aggressive Kulturfremde mit ihren Messern mehr Pakete abholen, als ihnen zustehen, dann muss dafür DHL haften. Die Fahrer anderer Paketdienste verdienen trotz Überstunden viel zu wenig, so dass auch deren Auslieferungsdienst in Problembezirken bald enden wird.

Die Fahrzeuge von DHL sind auch beliebte Anschlagsziele von staatlich geförderten Linkskriminellen. Wie viele dieser Antifanten in Wedding leben, ist leider nicht bekannt, aber die zusätzliche frische Luft, während sie nach Wilmersdorf fahren, haben sie mehr als nötig. (ME, FB)

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