Hundebesitzer in Haft

Erstversorgung nach Hundebiss

Entgegen aller Erwartungen ist der magdeburger Hundebesitzer, dessen Hund einen Syrer gebissen haben soll, in Haft. Die Hunde sollen bereits im März von dem Besitzer in ähnlicher Art und Weise auf Menschen gehetzt worden sein. Das war wohl ausschlaggebend für die Verhaftung des Magdeburgers.

Nun fragen wir uns, warum dem Syrer mehr Glauben geschenkt wird, als einem deutschen Staatsbürger. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, dass jemand seine Hunde auf fremde Menschen hetzt und sich danach selbst belastet, indem er die Polizei ruft. In dem veröffentlichten Video ist gut zu hören, dass die betroffene syrische Familie anscheinend nicht die Polizei rufen wollte. Zu dem Zeitpunkt, als der syrische Vater seinen Gürtel schwang, waren Frau und Kind bereits in Sicherheit. Auf dem Video aber ist deutlich zu sehen, dass drei Syrer die Hunde attackieren. Das Video vermittelt eher den Eindruck, dass die Syrer angegriffen und sich nicht verteidigt haben.

Im Video ist deutlich zu hören, dass der aufgebrachte Hundebesitzer seinen  verängstigten Hund (Marvin) zu sich ruft und nicht wie vom Syrer angezeigt auf Menschen hetzt. Offensichtlich liegen dem Richter bessere Beweisvideos vor, welche die Aussagen des syrischen Vaters untermauern.

Vermutlich um die Deutschenquote im Gefängnis zu erhöhen, kam der Hundebesitzer in Haft. Bei dem Magdeburger bestand keine Fluchtgefahr und im Gegensatz zu dem »Syrer« ist seine Identität auch eindeutig geklärt. Es gibt zahlreiche Beispiele, wo Ausländer schwere Straftaten begingen und sich nach einem kurzen Gespräch mit der Polizei wieder in Freiheit befanden. Ein Blick Richtung Kottbusser Tor reicht vollkommen aus. Wenn aber augenscheinlich ein Hund seinen Besitzer verteidigt, kommt das Herrchen in Haft … zumindest wenn er deutsch-Deutscher ist. (MS + FB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Termin verschoben: 20.01.17. Demo in Cottbus!

++++ update ++++

Demo auf den 20.01.2017 verlegt!!!

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Demonstration in Cottbus!

Cottbus kommt nicht zur Ruhe. Die Serie von bewaffneten Übergriffen durch vorgeblich Schutzsuchende reißt nicht ab.

Während am Landgericht Cottbus der Mordprozess gegen einen jungen Syrer verhandelt wird, dem zu Last gelegt wird, im Sommer des vergangenen Jahres die 82 Jahre alten Cottbuserin Gerda K. umgebracht zu haben und an den Schulen aufgrund übervoller Klassen und Verständigungsprobleme zwischen einheimischen und zugewanderten Schülern die Bildungs- und Sozialdezernentin aus Angst vor zunehmenden Spannungen Alarm schlägt, erschüttert erneut eine Messerattacke die Stadt.

Dabei sollen drei jugendliche Syrer mitten im Blechen Carré von einer 43-jährigen Frau verlangt haben ihnen Respekt zu zollen, um im Anschluss ihren 51 Jahre alten Ehemann – erneut mit einem Messer – anzugreifen. Ein beherzter Passant griff ein und kam dem Ehepaar zur Hilfe. Nach Vernehmungen durch die Polizei wurden die Täter inzwischen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Niemand versteht, warum Schutzsuchende in dem Land, das ihnen Schutz gewährt, bewaffnet durch die Straßen ziehen. Darum demonstrieren wir am Donnerstag erneut in Cottbus. Wir wollen im eigenen Land nach unserer Art und in Frieden leben.

Deshalb fordern wir ein Ende der unkontrollierten Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten.

Deshalb fordern wir eine Altersüberprüfung aller hier lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Deshalb fordern wir, den Familiennachtzug für Ausländer mit subsidiärem Schutz auf Dauer auszuschließen.

Deshalb fordern wir die Remigration straffällig gewordenen Ausländer und abgelehnter Asylbewerber.

Verteidigen wir den öffentlichen Raum im Brennpunkt Cottbus! Los geht’s am 18. Januar um 19 Uhr vor dem Blechen-Carré. https://zukunft-heimat.org/ — Oberbürgermeister Kelch entsetzt nach Messerattacke https://www.lr-online.de/…/jugendliche-greifen-ehepaar-in-c… Prozessauftakt mit Hindernissen
https://www.lr-online.de/…/cottbus-mordprozess-um-gerda-k-b… Überfüllte Schulen in Cottbus
https://www.lr-online.de/…/ueberfuellte-schulen-und-sicherh…

Und heute ist wieder etwas in Cottbus passiert. Drei bis vier Syrer überfielen einen jugendlichen Deutschen. Es kam erst zu einer Beleidigung (Hurensohn ect.), dann wurde der Jugendliche gegen die Straßenbahn geworfen, welche gerade stand. In dieser „Rangelei“ kam es zu einer Stichverletzung. Dem Opfer wurde eine tiefe Schnittwunde auf der rechten Gesichtshälfte zugefügt. Der Jugendliche konnte flüchten und Hilfe holen.

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Familiennachzug stoppen

Es kommt nicht überraschend: Laut neuesten Berichten verschiedener Medien ist der Familiennachzug von Migranten im Jahr 2016 um 50 % gestiegen. Es kamen besonders viele Syrer und Iraker. Nachziehende Familienangehörige stellen keine Asylanträge und tauchen mithin auch nicht in den Asylstatistiken auf. Sie erhalten einfach auf Antrag ein Einreisevisum: 105.000 Visa wurden im vergangenen Jahr erteilt; 2015 waren es 70.000. Der Familiennachzug wurde 2015 auch für subsidiär Schutzberechtigte privilegiert eingeführt – also für Menschen, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinn sind, in deren Heimat aber etwa wie in Syrien innerstaatliche Konflikte ausgetragen werden. Durften sie früher ihre Familie nur nachholen, wenn sie sie selber versorgen und unterbringen konnten, so hat man diese Voraussetzung nun abgeschafft. Wohlweislich hat man diesen Familiennachzug allerdings bis kurz nach der Bundestagswahl ausgesetzt. Natürlich.

Wir brauchen kein Orakel, um festzustellen, daß ab diesem Zeitpunkt der Familiennachzug dramatisch steigen wird. Auf die seit 2015 eingereisten Syrer könnten nochmals genauso viele oder sogar noch mehr nachfolgen. Kettennachzüge drohen. Die Folgen für unsere Sozialkassen und die angespannten Wohnungsmärkte werden fatal sein. Die Auswirkungen auf die Struktur unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens sind schwer zu ermessen.

Wohlgemerkt: „Familiennachzug“ nehmen Menschen in Anspruch, die selber keinen eigenen Schutzanspruch geltend machen können, die also nicht verfolgt sind oder selbst vor Krieg flüchten. Wenn wir Edward Snowden Asyl gewähren, könnte seine Familie über den Familiennachzug nachgeholt werden. Das war die Idee. Aber das, was jetzt droht, ist nicht hinzunehmen. Deswegen muß der Familiennachzug abgeschafft werden. Lassen wir uns nicht weiter von dem Gerede der Regierung täuschen. Wir schaffen das eben nicht. Es wird Zeit für eine Politik der Realität, die die harten Fakten anerkennt und auch handelt.

Besonders zahlreich haben Sie an unserer neuen Civil Petition Kampagne „Stoppt den Familiennachzug“ teilgenommen und die Forderung unterschrieben. Jetzt geht der Protest auf unserem Abgeordnetencheck in die nächste Runde. Beteiligen Sie sich hier und senden Sie Ihre Forderung nach Beendigung des Familiennachzuges an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Verleihen Sie Ihrem Unmut eine Stimme und machen Sie mit.

Mit den besten Grüße aus Berlin Ihre

 

Beatrix von Storch

 

PS: Viele Mitbürger wissen noch gar nicht, welche fatalen Folgen ein Familiennachzug für Deutschland hat. Unterstützen Sie bitte nach Kräften unsere Aufklärungsarbeit mit 5, 15, 20, oder …. Euro hier. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz.

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