Toter Journalist im Hambacher Forst

Werden sich die Baumhausbauer im Hambacher Forst wegen fahrlässiger Tötung verantworten müssen? Ein Journalist, der seit geraumer Zeit die Aktivitäten der Umweltterrorristen wohlwollend dokumentiert, ist aus großer Höhe heruntergefallen. Er hat den Baumhäuslebauern vertraut und deshalb sein Leben verloren. Die Baumhauskonstruktionen waren offensichtlich nicht sicher genug. Eine TÜV-Abnahme gab es nicht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft müsste eigentlich jetzt prüfen, ob eine fahrlässige Tötung vorliegt. Ein Journalist wurde Opfer von Baupfusch und dass obwohl es schon vorher Warnungen gab. Diese Warnungen wurden von den Umweltterroristen im Hambacher Forst vorsätzlich ignoriert, so dass ein Mensch ums Leben kam. Es könnte sich dabei um einen Antifa-Fotografen handeln, da ein anderer Dokumentationsfilmer sicherlich nicht so eine Bewegungsfreiheit bekommen hätte.

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Ulfkottes Tod erfreut Hatice Ince

Das linke Gedankengut ist einfach nur schlecht! Beste Beispiele sind die Türkin Hatice Ince und zwecksteuerfinanzierte Julia Rehkopf:

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“. Textquelle

Julia Rehkopf löschte zwar später das „Gefällt mir“, aber wenn man nicht nur Stroh im Kopf hat, dann wäre es nicht zu der spontanen Freude über den Tod eines Berufskollegen gekommen. Und für so eine Journalistin werden Zwangsabgaben abgepresst…

Anmerkung: Hatice Ince´s Twitter account nennt sich „HatinJuce“. Das spricht sich wie „Hating Jews“ („Hasse Juden“) aus.

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