Der Mauerbau von Trump und Erdogan

„Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht dasselbe“ Es gibt offensichtlich den guten und den schlechter Mauerbau. Die deutschen Medien machen einen Unterschied zwischen den Bau der Mauer zwischen USA/Mexico und Türkei/Syrien.

Gegen grenzenlose Kriminalität darf die Türkei sein, aber die USA nicht. Nachdem Donald Trump den Ausbau und die Perfektionierung seiner Mauer versprach, wurde er als mieser Rassist und Ausländerfeind hingestellt. Die Türkei hat 290 von 511 Kilometer ihrer Mauer fertig gestellt und bei den Medien herrscht Feierlaune.

Die Tagesschau schreibt zur türkischen Mauer:

Der drei Meter hohe Wall sei mit Stacheldraht und Wachtürmen versehen. Laut Medienberichten richtet sich die Mauer gegen Schmuggler und Menschen, die illegal über die Grenze kommen.

Auch Donald Trump ist gegen illegale Einwanderung und will den Drogenschmuggel unterbinden. Eine Haltung, die der EU-Politik ordentlich in die Suppe spuckt, denn Brüssel sieht den Bevölkerungsaustausch in Europa gefährdet, wenn Trump sein Wahlversprechen umsetzt.

Warum ist die die türkische Grenze notwendig, aber die Amerikanische ein Zeichen von Ausgrenzung? Kommen in die Türkei harmlosere Drogen und Illegale, als in die USA? Oder ist die Antwort ganz einfach: „Deutschland hat bereits zu viele Türken im Land, die bei zu viel Unmut eine Gefahr für die Sicherheit darstellen. Darum darf nicht gegen die Türkei agiert werden. Donald Trump ist per se ein böser Mensch, weshalb gegen ihn nur die Hetze angewandt werden darf. Alle seine Gegner sind die Guten, mögen sie auch noch viele Drohnen-Morde in Auftrag gegeben haben.

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Linke planen Aufstand

Am 20. Januar ist die Amtseinführung von Donald Trump. Linksextremisten planen die Feierlichkeiten massiv zu stören. George Soros finanziert auch diese linken Terroristen, so dass besonders viel Abschaum bei den Protesten zu sehen sein wird. Natürlich wird die deutsche Lückenpresse den Terror nicht ansprechen, während die Lügenpresse von friedlichen Aktivisten faseln wird. Die Unterstützung linken Terrors durch öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten und Parteien kann man gut im beim KOPP-Verlag erschienen Werken nachlesen.

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Trump erbt 21 Billionen Dollar

Wenn Donald Trump sein Amt übernimmt, dann warten auf ihn ein paar faule Eier. Barak Obama hinterlässt ihm einen Schuldenberg von 21 Billionen Dollar. 2,4 Billionen entstanden im letzten Amtsjahr von Obama. Darüber schreibt/redet die Lückenpresse nicht. Die Lügenpresse hingegen wird die Schulden ein paar Monate nach Amtsantritt Donald Trump anlasten.

Aber auch die Arbeitslosenzahl ist in den USA wesentlich höher als offiziell bekanntgegeben. Denn es wurde, wie auch in der BRD, ein Großteil einfach rausgerechnet.

Unter derart schlechten Vorzeichen tritt Donald Trump ein schweres Erbe an. Hillary Clinten plante zur Vertuschung dieser desolaten Lage den Dritten Weltkrieg. Ersatzweise wäre die Deutsche Bank in den Ruin getrieben worden, so dass das gesamte Scheingeldsystem zusammenbricht und Deutschland erneut an allem Schuld ist. Wird Donald Trump die Eier haben und das Totalversagen der USA bekanntgeben oder die Schuldigen woanders suchen? Riskiert Donald Trump den Börsencrash in Verbindung mit der Dollarvernichtung oder wird er dort weitermachen, wo Barak Schulden-Obama aufgehört hat? (FB)

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