Kein Wahlrecht für Migranten

Die Türkei hat mit 51,4 % gegen die parlamentarische Demokratie und für eine islamische AKP-Diktatur unter Recep Erdogan gestimmt. In Deutschland lag die Zustimmung der islamistischen Antidemokraten unter den sogennanten Deutsch-Türken mit 63,2 Prozent besonders und erschreckend hoch. Dieses Wahlverhalten ist aber keine Ausnahme. Bei der letzten Wahl zum türkischen Parlament erzielte Erdogans AKP in Deutschland 59,70 Prozent. Die nationalistische MHP erhielt 7,5 Prozent.

Es ist völlig absurd, so vielen Islamisten und türkischen Nationalisten zusätzlich zur türkischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht in Deutschland zu geben. Das schafft nur noch größere politische Erpressungsmöglichkeiten für das Erdogan-Regime. Dennoch hat die Große Koalition sich auf die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft geeinigt und die SPD will das Wahlrecht für Ausländer einführen.

Wir fordern die Wiedereinführung des alten Staatsbürgerrechts nach Abstammung. Außerdem darf es keine Ausweitung des Ausländerwahlrechts geben. Helfen Sie heute mit, indem Sie hier an einem weiteren Durchgang auf unserem Abgeordneten-Check „Kein Wahlrecht für Migranten“ teilnehmen. Das Establishment muß merken, daß der Widerstand in den Reihen der Bürger unaufhaltsam wächst. Lassen Sie uns weiter zusammen gegen das Unrecht kämpfen.

Mit den besten Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Wir müssen jetzt Druck machen, um die Einführung des Ausländerwahlrechts zu verhindern. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende hier von 5, 15, 25 oder … Euro, um noch mehr Bürger zu mobilisieren und Erdogans Einfluss in Deutschland zu stoppen. Danke von Herzen.

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Gelebte Integration bei Polizei

Berlin will vom Traum von Multi-Kulti und gelungener Integration nicht aufwachen. Darum dürfen gewaltbereite Türken und Araber bei der Polizei eine Ausbildung machen. Während der Ausbildung kommt es immer wieder zu Streitereien zwischen Polizei-Azubis mit türkischen und arabischen Migrationshintergrund. Jeden Deutschen hätte man bereits wegen Untauglichkeit eine Fortführung der Ausbildung verwehrt, aber hier befindet sich die Polizei allgemein in einer Zwickmühle: Es sind einfach zu viele Türken und Araber kriminell, weshalb man auf die Sprachfähigkeiten von türkischen und arabischen Polizisten angewiesen ist. Sie taugen zwar nur bedingt zum Polizeidienst und jeder Bürger muss bei Verkehrskontrollen mit dem Verlust seiner Zähne rechnen, aber die Rot-Grünen brauchen ihre Erfolgserlebnisse.

Wie aber soll in Zukunft die Polizeiarbeit aussehen? Wenn sich Türken und Araber schon vorher in die Fresse hauen, dann werden sie sich nachher garantiert nicht gegenseitig absichern. Soweit denken Gutmenschen aber nicht, wenn sie gewaltbereite Ausländer in den Polizeidienst holen…

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