Mit Donald Trump Geld verdienen

 

Nicht nur die linke Journaille macht Kasse mit ihren Unterstellungen gegen Donald Trump. Eine Ex-Agentin will mit Spenden von hasserfüllten Trump-Gegnern Twitter kaufen. Auch Umweltschützer wollen Gelder mit der Hetze gegen Donald Trump abgreifen. Zu Karneval gibt es jedes Jahr Trump-Masken und Motivwagen mit Trump-Verunglimpfungen. Wer sich ein Geschäftsmodel ausdenkt und dabei vorgibt es aus Antrieb gegen Donald Trump zu tun, der bekommt kostenlose Werbung durch private Fernsehsender, Zwecksteuerfinanzierte und beinahe der gesamten linksversifften Lügenpresse. Wer beispielsweise minderwertiges einlagiges Klopapier günstig einkauft, der kann es teurer verkaufen, wenn er vorgibt damit gegen Trumps Umweltpolitik zu demonstrieren.

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Freie Nachrichten verteidigen

Facebook hat im Kampf gegen sogenannte „Hate Speech“ und „Fake News“ das Recherchezentrum „Correctiv“ beauftragt. Das soll – auf Anraten der Regierung – unliebsame und regierungskritische Meinungen herausfiltern.

Nun springt auch der Kurznachrichtendienst Twitter auf diesen Zug auf. Twitter will in einem ersten Schritt eines dreistufigen Modells Twitter-Konten ermitteln, die zur Verbreitung von „Hate Speech“ und „Fake News“ mißbraucht worden seien. Wiederholungstäter, die immer wieder neue Konten eröffnen, wolle man dauerhaft von Twitter ausschließen. Diese und andere Funktionen sollen zunächst in den USA starten. Andere Länder folgen in den kommenden Wochen.

Das Establishment erhöht den Druck auf die Anbieter von sozialen Netzwerken permanent und macht Twitter und Facebook zum Büttel ihrer Politik gegen die Meinungsfreiheit. Wenn es so weiter geht, ist das Recht auf freie Meinungsäußerung hierzulande bald faktisch begraben. Diese besorgniserregenden Entwicklungen dürfen wir keinesfalls hinnehmen. Wir wehren uns gegen die Zensurbestrebungen des Establishments und die Beschneidung der Meinungsfreiheit.

Über 7.000 Bürger haben unsere Petition „Gegen Zensur und für Meinungsfreiheit im Internet“ schon unterzeichnet. Auf unserem Abgeordnetencheck fordern wir nun ausgewählte Abgeordnete auf, sich gegen Zensurbestrebungen jedweder Art zu stellen. Teilnehmen können Sie schnell und einfach hier.

Wir dürfen nicht müde die Hände in den Schoß legen, wenn es darum geht, eines unserer zentralen Freiheitsgüter zu verteidigen. Unsere Demokratie stirbt, wenn wir nicht für die Meinungsfreiheit kämpfen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

 

PS: Vielen lieben Dank für Ihre Spende, die unsere Kampagnenarbeit ermöglicht und bei der Bewältigung der vielen Nebenkosten hilft. Mit 5, 15, 25 oder…..Euro hier helfen Sie Ihrer Bürgerbewegung mehr, als Sie es sich vielleicht vorstellen können.

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Ulfkottes Tod erfreut Hatice Ince

Das linke Gedankengut ist einfach nur schlecht! Beste Beispiele sind die Türkin Hatice Ince und zwecksteuerfinanzierte Julia Rehkopf:

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“. Textquelle

Julia Rehkopf löschte zwar später das „Gefällt mir“, aber wenn man nicht nur Stroh im Kopf hat, dann wäre es nicht zu der spontanen Freude über den Tod eines Berufskollegen gekommen. Und für so eine Journalistin werden Zwangsabgaben abgepresst…

Anmerkung: Hatice Ince´s Twitter account nennt sich „HatinJuce“. Das spricht sich wie „Hating Jews“ („Hasse Juden“) aus.

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