Linker Gesinnungsterror gegen AFD Mitglieder in Finsterwalde

Und wieder einmal meldet sich der linke Gesinnungsterror aus Finsterwalde (Brandenburg).

Am 16.02.2017 veranstaltete die AFD (Kreisverband Elbe – Elster) eine Kundgebung gegen Extremismus und Gewalt. Anlass für die Kundgebung waren die mittlerweile vier Anschläge auf das Bürgerbüro vom AfD-Landtagsabgeordneten Sven Schröder im Ort. (Focus und AFD Fraktion)

Eine öffentlich wahrnehmbare AFD in Finsterwalde schmeckte der Stadtregierung und deren Lieblingen, der linksextremen Antifa, natürlich gar nicht. Ein „breites Bündnis“ der üblichen Verdächtigen organisierte verschiedene Gegendemos.

Bürgermeister Jörg Gampe (CDU) rief im Vorfeld dazu auf, Gesicht zu zeigen für ein „buntes, offenes und friedliches Miteinander“. Die Gutmenschen vom „Aktionsbündnis für Menschlichkeit und Toleranz – Demokratie stärken“ wurden wieder aktiv und die linksfaschistische Antifa durfte zur Abschreckung potentieller AFD Interessierten natürlich auch nicht fehlen.

Im Anschluss an die Demonstration gab es einen Überfall auf zwei Teilnehmer. Die beiden älteren Herren (54 und 61 Jahre alt) wurden auf dem Weg zum Auto von Antifanten brutal zusammengeschlagen. Einer war zeitweise bewußtlos und der andere musste am folgenden Tag wegen einer Gelenkverletzung am linken Arm zum MRT.

Dazu sagt der AFD Vorsitzende Volker Nothing:

„Von dem Überfall erfuhr ich am Freitag nach der Veranstaltung von einem der Opfer selbst. Beide wurden erheblich verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Ich bin fassungslos über diese sinnlose Gewalt. Bisher hatten wir nur Sachbeschädigungen, nun wurden Menschen verletzt. Wo soll das enden? Dieser Vorfall wirft die Frage auf, warum in Finsterwalde das Gewaltpotential so hoch ist und wie es so weit kommen konnte. Offenbar lagen wir mit Thema und Ort unserer Kundgebung genau richtig.“ [weiter hier]

Auch die Linken melden sich zu diesem Vorfall auf der Seite Bürgernetzwerk in Facebook. Sie bestätigen die Gewaltexesse der Linksextremen, müssen aber natürlich zum Schluß einzelne AFD Mitglieder ebenfalls der Nutzung von Gewalt beschuldigen. Ein sehr durchschaubares Manöver …

Finsterwalder Bürgernetzwerk:

Seit dem Tag darauf berichtet die AfD via Twitter über einen Account des Wahlkreises 65, von einer schweren Körperverletzung gegen zwei ihrer Demonstranten. Als Täter beschuldigt sie Vertreter der ANTIFA-Bewegung. Selbst der Finsterwalder Bürgermeister wird wegen seines Aufrufes an die Bürger, Haltung für Demokratie und Gewaltfreiheit zu zeigen, verantwortlich gemacht.Bereits am Tag der Demo versuchten Mitglieder der AfD aus Senftenberg und Lübbenau, kritische Finsterwalder Bürger, mit laut Definition konkret radikalen Methoden, vergeblich einzuschüchtern.Zum Ende der Demo gab es tatsächlich den Versuch von ca. 30-40 Personen der Antifa-Szene, Teilnehmer der AfD-Kundgebung anzugreifen. Dies erfolgte rund um den Markt in diversen Seitenstraßen, konnte aber durch den Einsatz der Bereitschaftspolizei weitestgehend unterbunden werden. Die „schweren Körperverletzungen“ zweier AfD-Demonstranten sind der Polizei nicht bekannt. (Anmerkung dazu: Eine schwere Körperverletzung unterliegt der ärztlichen Anzeigepflicht.) Ebenfalls am Ende der AfD-Kundgebung kam es in der Berliner Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels Schlagstock – laut Zeugenaussagen, aus einem fahrenden Van heraus. Der Tatverdächtige wurde ermittelt und Strafanzeige erstattet. Bei ihm soll es sich um einen Teilnehmer der AfD-Demonstration „gegen Gewalt“ gehandelt haben – was die Polizei allerdings vor Abschluss der Vernehmungen nicht sicher bestätigen kann/möchte.

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FUCK VALENTIN – KRIMINELLE GEHÖREN IN DEN KNAST

von Infidel

»WER IST VALENTIN ?

Am Rande des letzten Norderbys zwischen Werder Bremen und den Hamburger SV griffen bewaffnete Antifa Ultras von Werder Bremen, das Verdener Eck an, in dem sich unsere Leute (Bremer Hools) befanden.

Ausgerüstet mit Latten, Flaschen, Steinen, Baseballschlägern und CS Gas griffen die Bremer Antifa Ultras das Lokal an. Aufgrund der Bewaffnung ist davon auszugehen, dass es sich um einen geplanten Angriff gehandelt hat. Die Bremer Polizei beobachtete das Geschehen, lies die Antifa Ultras aber gewähren und griff erst nach dem Überfall ein.

Denn die Polizei war zwar mit weinigen Kräften vor Ort, hat sich allerdings angesichts der Masse an Personen, welche aus dem linken Antifa Spektrum kamen, zurück gezogen und auf Verstärkung gewartet.

Dann ging es blitzschnell, es flogen Steine in die Richtung der Kneipe und der vermummte Antifa Mob griff das Lokal an. An den Angriff waren ca 50 militante Antifas beteiligt. 200 weitere Antifas und Werder Ultras hielten sich dabei in der Nähe des Verdener Ecks auf.

Einer aus dem AntifaMob (Valentin), schleicht sich bei dem Angriff feige und von hinten an einen unserer Leute ran, schnappt sich aus einem Hauseingang einen mit Erde gefüllten Blumenkübel, groß wie ein Medizinball, und wirft ihn dann diesen Blumenkübel auf dem Kopf..Das unser Mann das überlebt hat grenzt an ein Wunder. Er mußte sofort notärztlich im Krankenhaus versorgt werden.

Dass feige Stück Valentin hatte in der Vergangenheit bereits einen anderen Menschen einen Stein ins Gesicht geworfen. Die Polizei konnte das feige Schwein aber nachträglich ermitteln. Am 1 Juli 2015 schlug die Polizei dann mit einem SEK Sonderkommando zu, rammte die Haustür auf und nahm den kriminellen Antifa Täter mit Haftbefehl in einer WG fest. Seit dem Zeitpunkt sitzt der Antifa-Irre in Untersuchungshaft.

Obwohl der Polizeibericht über den Angriff auf das Verdener Eck, als auch der spätere SEK Einsatz und der Haftbefehl unsere Version bestätigt. Behauptet die Lügen Journaille der Antifa weiter, ihr Mann sitzt vollkommen unschuldig und grundlos im Knast.

Jeder von euch weiß selber, was alles vorfallen muß, bis man als Linker in diesem Staat in Untersuchungshaft landet.
– WIR SAGEN ABER – Dieser feige Penner Valentin, der fahrlässig oder sogar vorsätzlich unseren Mann töten wollte, sitzt zu Recht in U-Haft – Darum sagt Hamburg – FUCK VALENTIN.z« (Quelle: Facebook)

 

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