China warnt seine Bürger in der BRD

 

China hat die Gefahren, welche die Bevölkerung in Deutschland ausgesetzt sind, erkannt und warnt nun seine Bürger. Mehrere Chinesen wurden bereits Opfer von Flüchtlingen. Während deutsche und eingedeutschte Volksverräter Terroranschläge noch immer mit Integrationsbemühungen verwechseln, sind die Chinesen bereits Mitte 2016 in der Realität angekommen.

Gut organisierte Schlepperorganisationen (Z. B. Sea Watch, MOAS, Jugend Rettet, Stichting Bootvluchting, Médecins Sans Frontières, Save the Children, Proactiva Open Arms, Sea-Eye und Life Boat) holten Millionen Vergewaltiger, Mörder Räuber und Diebe nach Italien, wovon ein Großteil nach Deutschland weiterreiste. Angela Merkel räumte jedem Syrer und Scheinsyrer pauschal ein Asylrecht ein. Thomas de Maiziere ließ jeden Scheinflüchtling ohne Papiere in die BRD einreisen.

Die von SPD, Grüne und Linke hofierten und von der CDU geduldeten Sozialbetrüger, Vergewaltiger, Mörder, Räuber und Diebe sorgen nun für Unsicherheit. Jede Großveranstaltung muss zusätzlich gegen muslimische Terroranschläge abgesichert werden. Spätestens seitdem Obama den Friedensnobelpreis erhielt, ist klar, dass das Töten von Unschuldigen eine friedliche Handlung darstellt. Trump sieht das völlig anders, weshalb er von der deutschen Lügenpresse angegangen wird.

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Vergewaltiger darf bleiben

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schmeißt sich schützend vor einen Mehrfachvergewaltiger aus Äthiopien. Nachdem der schwanzgesteuerte Schutzsuchende im Jahre 2011 wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, gab ihm das BAMF die Gelegenheit zur zweiten Vergewaltigung. Diese Chance nutzte er, um eine ältere Frau brutal zu vergewaltigen. Nicht das Vergewaltigeropfer hatte einen Schutzstatus, sondern der Äthiopier, der vermutlich wegen krimineller Machenschaften in seinem Heimatland eine Strafe zu befürchten hat.

Das BAMF zeigt deutlich die Prioritäten auf: Die Bevölkerung der BRD (das Volk gibt es in Deutschland nicht mehr!) hat Morde, Vergewaltigung, Räubereien, Körperverletzungen  und Diebstähle hinzunehmen, wenn sich Scheinasylanten ihrer Strafe in ihrer Heimat entzogen haben! Das BAMF setzt die Interessen von kriminellen Ausländern höher, als die Sicherheit der braven Bevölkerung. Und nun kennen wir auch den Sinn nach der Forderung für ein „Einwanderungsland Deutschland“. (FB)

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fifty-ficki Taxi-Ticket

 

  1. September 2016 von Borgi

Die AOK bietet im Nordosten das fifty-fifty Taxi Ticket für Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren an. Leider in Mecklenburg Vorpommern mit einer Begrenzung von 90.000 Euro jährlich, aber immerhin. Damit soll die Verkehrssicherheit erhöht und Jugendlichen eine sichere Heimfahrt nach einem Diskothekenbesuch ermöglicht werden. Angetrunkene junge Erwachsene sollen sich nicht hinter das Steuer setzen und alkoholisierte Frauen nicht in Gefahrensituationen geraten. Einer der Autoren hatte in seiner Jugend im Bundesland Brandenburg (1994) das Ticket selbst verwendet und ist heute noch davon begeistert und von dessen Sinnhaftigkeit überzeugt.

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Bundesminister zigtausende potenzielle Vergewaltiger, teilweise unkontrolliert und ohne gültige Papiere oder Herkunftsnachweise, ins Land gelassen haben, wächst die Anzahl sexueller Übergriffe auf Frauen und Kinder massiv an. Je bunter ein Bundesland, umso höher die Gefahr von Flüchtlingen vergewaltigt zu werden!

Mit dem fifty-ficki Taxi-Ticket könnten Frauen sicher nach Hause kommen. Die Bundesländer oder Diskothekenbetreiber könnten dieses Ticket anbieten. Länder oder Diskotheken übernehmen 50 Prozent der Taxikosten. So kämen Frauen sicher von der Party nach Hause und die Gefahr wäre nur noch durch den Taxifahrer vergewaltigt zu werden (kam ja schon vor!).

Warum haben Bund und Länder Milliarden für das Wohlergehen von Wirtschaftsflüchtlingen und EU-Pleitestaaten über, aber kein Geld für die Sicherheit? Man könnte die Niedriglohnsektoren Gastronomie und Taxigewerbe beleben. Immerhin bezahlt die BRD den Griechen auch Geld, damit die sich deutsche Produkte kaufen können. Warum nicht auch im eigenen Land investieren? Viele Frauen würden häufiger oder überhaupt wieder abends/nachts unterwegs sein und Geld für Theater, Restaurant, Disko, Stadtfeste usw. ausgeben. (FB/ME)

 

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