Tauber: Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet

Das „Unwort des Jahres 2016“ lautet „Volksverräter“.

Und was sagen unsere lieben Politiker dazu? 

„Der Begriff hat die politische Debatte vergiftet. Mit ihm wird anderen Menschen abgesprochen, dass sie in ihrem Tun das Wohl unseres Landes und seiner Menschen zum Maßstab nehmen“, sagte Tauber der Deutschen Presse-Agentur. „Volksverräter“ ist wirklich ein ekelhaftes Unwort“, meinte Barley. „Wer andere als „Volksverräter“ beschimpft, will nicht diskutieren, sondern provozieren.“ [weiter hier]

Dazu fällt uns folgendes ein:

Erstens: Welche Debatte? Es gab nie eine! Jeder Deutsche, der die aktuellen Entscheidungen der Regierungspartein öffentlich kritisiert und hinterfragt hatte, wurde systematisch in die „rechtspopulistische“ Ecke gestellt. Linke Blockwarte jagen in schönster Stasimanier Andersdenkende, diffamieren Kritiker im Internet oder setzen Arbeitgeber unter Druck und drängen Kritiker so ins soziale Abseits. Klar, das viele Geld im »Kampf gegen Rechts« muss schließlich sinnvoll verwendet werden. Was liegt da näher, als Systemkritiker mundtot zu machen?

Zweitens: Sätze wie „Wer gegen Merkel ist, ist ein Arschloch“ und Worte wie „Pack“, „Nazis“, „Wutbüger“, „Dunkeldeutsche“ etc. vegiften – wenn überhaupt – jedwede Debatte.

Oder sagen wir es mit den Worten von Bundespräsident Gauck über die wachsenden patriotischen Protestbewegungen und Parteien in Europa:

Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem. [weiter hier]

Drittens: Politiker, die gegen die Interessen ihres Volks agieren, sind Volksverräter. It’s as simple as that. Und es bleibt nur zu hoffen, dass sie bald schon der einzig gerechten Strafe dafür zugeführt werden. (ME)

 

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Die Deutschen und die Weltgeschichte

  1. Oktober 2015 von Hardrad

Kaum ein anderes Volk ist so empfänglich für Ideologien, Weltanschauungen und sogenannte gesellschaftliche Leitlinien. Deutschland war das Geburtsland der das Christentum spaltenden Reformation. Der gebürtige Trierer Karl Marx fand in Deutschland glühende Anhänger seiner kommunistischen Ideologie, und der Österreicher Adolf Hitler verführte die leicht zu begeisternden Deutschen in eine völkische Apokalypse. [Anmerkung: Deutschland war nach dem 1. Weltkrieg auch das Geburtsland der für das heutige Schicksal des Westens so verhängnisvollen „Kritischen Theorie“ des KULTURMARXISMUS, der erst nach 1933 durch deutsche Kommunisten in die Eliteuniversitäten der USA exportiert wurde und seitdem die Bildungslandschaften der westlichen Welt VOLLSTÄNDIG BEHERRSCHT.]

Das deutsche Volk lässt sich [von „seinen“ Intellektuellen] willfährig benutzen und lebt als „Stimm- und Melkvieh“ in der Manier eines „Wir machen so weiter wie bisher“. So lange es noch Bier auf der Wies’n gibt, die blonde Helene Fischer „atemlos durch die Nacht“ trällert und man sich hin und wieder mal den Besuch im Schwimmbad, im Kino, im eigenen kleinen Garten und einen Kurzurlaub mit einer Billigfluglinie leisten kann, wird sich in diesem Land nichts ändern. Das dies jedoch zeitnah so nicht mehr sein wird, liegt auf der Hand. Langsam, wahrscheinlich viel zu langsam, registrieren die wenigen politisch noch interessierten Menschen, dass das von Angela Merkel implementierte politische System nach einer zehnjährigen Regentschaft die Demokratie in Deutschland irreparabel geschädigt hat. Die ohnehin nicht mehr allzu demokratischen, sondern mehr plutokratischen und oligarchischen Strukturen in Deutschland kamen Angela Merkel dabei zugute. Das dies in Deutschland möglich ist, liegt unter anderem auch an der Wesensart dieses deutschen Volkes.

Und was kommt danach? Es wird eine Zeit sein, die dem deutschen wohlstandsverwöhnten Michel nicht gefallen wird. Der sich bis jetzt nur zaghaft abzeichnende Kollaps wird zunächst Europa und dann weite Teile der Welt in eine kriegsähnliche Krise ungeahnten Ausmaßes katapultieren. Und wieder einmal werden die Deutschen dafür verantwortlich gemacht werden – und wieder einmal werden sie aufgrund ihrer Wesensart die dazugehörige Portion an Verantwortung tragen müssen. Vielleicht ein letztes Mal.

 

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Analyse zum Zustand der BRD

  1. September 2015 von Infidel
Noch immer Grundgesetz
Noch immer Grundgesetz

Hier ein Gastbeitrag von einem unserer Unterstützer:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Im Artikel 20 GG steht:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Ich möchte nun zunächst den Zustand der Bundesrepublik Deutschland analysieren, die nebenbei gesagt im Handelsregister als Firma mit der Bezeichnung „Bundesrepublik Finanzagentur GmbH“ eingetragen ist (Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 51411 ).

Zu Absatz 1 im Artikel 20 GG:

Inwieweit die Bundesrepublik Deutschland nun ein Staat oder eine Firma ist, lasse ich mal wohlwollend beiseite.

In diesem Absatz wird die Bundesrepublik als demokratisch und sozial bezeichnet.

Ein Land, in dem am meisten die Schere von Arm und Reich auseinanderklafft, hat das Etikett „sozial“ eigentlich nicht verdient.

Wir Deutschen müssen immer höhere Zusatzbeiträge für die Krankenkassen zahlen;

Die Lebenshaltungskosten steigen laufend, während die Löhne stagnieren.

Hauptsache wir können den Euro retten und das Weltsozialamt spielen, gespart wird dann an den Sozialleistungen für bedürftige Deutsche.

Deutsche Obdachlose leben auf der Straße, während angebliche „Flüchtlinge“ in feinen Hotels untergebracht werden.

Daher die Frage: Ist das sozial ?

Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit gilt nur noch selektiv und die Medienhetze trifft jeden, der es wagt eine andere Meinung zu haben als durch die Politische Korrektheit vorgegeben ist.

Bürger, die es wagen an Hogesa- oder Pegida-Demos teilzunehmen, riskieren es nach der Demo von linksextremen Antifa-Banden durch die Straßen gejagt und umgebracht zu werden.

Ein Hooligan nach der Hogesa-Demo in Hannover mußte deswegen mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus gerettet werden.

Medien und Politik schweigen dazu, möglicherweise stille Zustimmung zur Gewalt gegen Andersdenkende ?

Daher die Frage: Ist das demokratisch ?

Nach dieser Ausführung kann der Leser sich selbst ein Bild machen, inwieweit die Behauptung im Artikel 20 GG über die Bundesrepublik Deutschland noch zutrifft.

Zu Absatz 2 Artikel 20 GG:

Hier steht praktisch, dass der Volkswille in Wahlen und Abstimmungen zum Ausdruck kommen soll.

Zunächst einmal wird oft von „Unregelmäßigkeiten“ bei den Wahlergebnissen berichtet.

Das kann jeder im Internet für sich recherchieren.

Es besteht der Verdacht, dass die Stimmen speziell für kleine Parteien und im besonderen für die rechten Parteien auf den Stapel mit den ungültigen Stimmen landen.

Auf diese Weise werden die Bürger dazu „erzogen“ ihr Kreuzchen brav bei den etablierten Parteien zu machen.

Zudem finden Abstimmungen erst gar nicht statt, selbst dann nicht, wenn es wie bei der Euro-Einführung um sehr wichtige Themen geht.

Die etablierte Politik ist eben so abgehoben, dass sie die einfachen Bürger für solche Entscheidungen für zu dumm hält.

Die Staatsgewalt geht wohl weniger vom Volke aus wie im GG gefordert, sondern eher von den Parteien, die sich wie seinerzeit die SED anmaßen das Volk selbst zu sein.

Zu Absatz 3 Artikel 20 GG:

Trifft diese Behauptung im GG noch zu angesichts der zahllosen Vertrags- und Rechtsbrüche im Zuge der Euro-Rettung und besonders im sogenannten „Kampf gegen Rechts“, der längst die politische Mitte im Visier hat ?

Zu Absatz 4 Artikel 20 GG:

Die politisch gewollte ungebremste Masseneinwanderung ist nicht mehr und nicht weniger als ein Mittel um den Souverän, nämlich das DEUTSCHE VOLK zu beseitigen. In einer Monarchie entspräche das einem Königsmord.

Mit einer solchen Politik wird direkt das Fundament der freiheitlich demokratischen Grundordnung angegriffen.

Speziell „Bündnis 90 / Die Grünen“ propagieren offen so etwas wie „Nie wieder Deutschland“ oder dass man das deutsche Volk „zurückdrängen“ müsse.

Eine mögliche in diesem Absatz 4 genannte Abhilfe könnte ein Parteiverbot von „Bündnis 90 / Die Grünen“ sein, um unser deutsches Vaterland zu retten und die Demokratie wiederherzustellen.

Leider sind dafür nur Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung antragsberechtigt.

Man müßte also die Frösche fragen, ob man den Sumpf trockenlegen darf. (MR)

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Links = schuldig!

von Infidel

Eines der beliebtesten und entlarvendsten Argumente der Linken lautet, es sei doch keine Eigenleistung, „unverdient hier im Wohlstand“ geboren zu sein.

Daher könne es auch keine Verpflichtung gegenüber einem Volk geben.

Nun. Man wird auch nicht „einfach so“ in ein Land reingeboren. Man geht eine Lebensverpflichtung ein, das Erworbene zu halten und zu mehren.

Entweder materiell oder geistig.

Die eigene Um-Welt voranzubringen. Je größer die Bindungsempfindung, desto größer auch der Wunsch nach Anerkennung, desto besser das Verhalten, die Selbst-Sicherheit – und umfangreicher auch das eigene Schaffen.

Es ist die Erwartung, die jede Mutter und jeder Vater an sein Kind stellen sollte, ein Urtrieb, der letztlich unsere Welt erst geschaffen hat. Das was ihr jedoch getan habt, ist diese Welt zu zerstören.

Mit voller Absicht.

Diese, EURE Schuld wiegt schwerer selbst als die der Nazis oder der Kommunisten, denn die Folgen eures Tuns sind unumkehrbar.

Man wird euch das niemals verzeihen.

Links = schuldig (MS)

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Gysi: »Schöner Leben ohne Nazis. Vielfalt ist unsere Zukunft«

von Infidel

Gregor Gysi

Gestern um 11:37 · Neuruppin

»Ich rufe Sie auf, an der Demonstration »Schöner Leben ohne Nazis. Vielfalt ist unsere Zukunft« am 6. Juni um 10 Uhr in Neuruppin teilzunehmen. Wir müssen uns gegen die Nazis stellen. Schon aufgrund unserer Geschichte zwischen 1933 und 1945 sind wir verpflichtet, Flüchtlinge anständig zu behandeln. Außerdem muss deren Leben gerettet werden im Mittelmeer. Und es muss einen legalen Weg geben, um in Europa Asyl zu beantragen. Auch Länder wie Polen – sehr katholisch übrigens – müssen bereit sein, Flüchtlinge aufzunehmen. Und dann gibt es ja noch was: Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, dass die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.«

Hier mal unsere Antwort zu diesem Blödsinn:

Kaum einer will mehr ein Kind in dieses Land setzen weil zu viele „Flüchtlinge“ und „Facharbeiter“ nach Deutschland geholt werden.

Wir wurden alle nach 1945 geboren und tragen keine Verantwortung für die Geschehnisse der Jahren 1933-45.

Die Deutschen haben einen Krieg verloren der viele Opfer auf beiden Seiten gefordert hat, aber müssen wir jetzt dafür das Völkerklo der 3.Welt  werden?

Nazis (Nationalsozialisten) gibt es zudem auch nicht mehr, inzwischen sind wohl die meisten verstorben.

Benennen Sie diese Leute doch als das was sie sind – Patrioten,  die zu ihrem Land stehen und es schützen, seine Werte und Traditionen bewahren wollen.

Jene Gutmenschen, wie Sie Herr Gysi, wollen dieses das Land zerstören. Deshalb schlagen Sie mit der altbekannten Nazikeule um sich.
Was ist Ihr Plan? Was ist der Plan Ihrer linksextremen Freunde, an die Sie sich doch so gern anbiedern?

Wollen Sie jeden aufrechten Deutschen töten, vertreiben oder wegsperren?

Man hat damals Adolf Hitler eingebürgert und ihm so die Möglichkeit gegeben zu tun was er tat, daran kann man sehen was nur eine Einbürgerung anrichten kann.

Lernen Sie lieber aus diesem Teil der Geschichte und retten Sie damit das Volk welches auch Ihres ist.

Der Kampf für Volk und Vaterland wird niemals enden…es wird immer Menschen wie mich geben die aus Liebe zur Heimat gegen Leute wie Sie auf die Straße gehen. (JK)

 

 

 

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Der „Mahn- und Trauerpräsident“ ist nicht unser Präsident!

von Infidel

Der nicht vom deutschen Volk gewählte „Mahn- und Trauer“ Bundespräsident Joachim Gauck ist seit 2012 im Amt.

Er schwor einen Präsidenteneid (Art. 56 GG): „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“

Leider hat er diesen Schwur nicht ernst genommen und fällt fast jeden Monat durch einen weiteren Verrat an seinem Volk negativ auf.

Betrachten wir doch einfach mal das letzte und dieses Jahr:

  1. Januar 2014:  „Auch deshalb, so sagt Gauck im Amtszimmer des Hohenzollernschlosses, könne er sich “eine deutsche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg nur als Respekt vor dem Leid derer vorstellen, die damals durch uns bekämpft wurden” (Quelle: Der Spiegel, Nr.1/2014).

Während sich Historiker schon längst von der These der deutschen Alleinschuld am Ersten Weltkrieg verabschiedet haben, reitet Gauck weiter auf der „Schuld“ der Deutschen rum.

  1. 14.06.2014 rief Joachim Gauck das deutsche Volk zu den Waffen.

Er forderte eine aggressivere deutschen Außenpolitik und mehr Militäreinsätze.

Wenn er unbedingt Krieg gegen Russland will, kann er doch da selbst hingegen.

Wir, und wir denken wir sprechen hier für einen Großteil des deutschen Volkes, werden ihn bei dieser NATO/EU Kriegstreiberei nicht unterstützen!

  1. Während seines Besuchs in Peru vom 19. bis 24. März 2015 rieb er den Peruanern ihre „Schuld“ unter die Nase.

In Peru waren bei bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen zwischen der linken Guerilla Sendero Luminoso (Leuchtender Pfad) und den Militärs seit den 1980er Jahren etwa 70 000 Menschen ums Leben gekommen.

»Die doppelte Diktatur-Erfahrung habe Deutschland in eine besondere Rolle gebracht, sagte Gauck. Die deutsche Erfahrung könne auch für andere Länder nützlich sein. „Unsere Erfahrung hat unsere Nation nicht kaputt gemacht, sondern sie gestärkt“, sagte Gauck.«

Wir meinen, dass diese permanent gelebte Demutshaltung dem deutschen Volk viel mehr schadet als alle Diktaturen in unserer Geschichte.

  1. Am 23.04.2015 bezeichnete Gauck das Massaker an den Armeniern erstmals als „Völkermord“.

»“In diesem Fall müssen auch wir Deutsche insgesamt uns noch der Aufarbeitung stellen, wenn es nämlich um eine Mitverantwortung, unter Umständen sogar Mitschuld, am Völkermord an den Armeniern geht“, sagte Gauck am Donnerstagabend nach einem ökumenischen Gedenkgottesdienst in Berlin.«

Nun hat er auch noch “eine deutsche Mitverantwortung, unter Umständen sogar eine deutsche Mitschuld” für die Massaker der Türken an den Armeniern im Jahre 1915 entdeckt.

Wahrscheinlich sind wir auch verantwortlich für das Aussterben der Neandertaler, Herr Gauck?

Dieses Massensterben, oder was auch immer sich damals zugetragen hat, fand ja ebenfalls auf unserem Gebiet statt.

Hatte der germanische Homosapiens auch schon damals Schuld?

  1. 01.05.2015: Im Streit mit Griechenland um Reparationszahlungen für die Verbrechen der Wehrmacht setzt sich Gauck für eine Wiedergutmachung ein:

»Wir sind ja nicht nur die, die wir heute sind, sondern auch die Nachfahren derer, die im Zweiten Weltkrieg eine Spur der Verwüstung in Europa gelegt haben – unter anderem in Griechenland, worüber wir beschämend lange wenig wussten“, sagte Gauck. „Es ist richtig, wenn ein geschichtsbewusstes Land wie unseres auslotet, welche Möglichkeiten von Wiedergutmachung es geben könnte.«

70 Jahre nach dem 2. WK soll der Steuerzahler also einen Milliardenbetrag an den Pleitestaat Griechenland zahlen.

Und warum?

Weil wir Schuld haben, Schuld, Schuld und nochmals Schuld….

Man kann ja mal aus „moralischen Gründen“ weltweit nachfragen, wer noch so alles Geld haben möchte…

  1. 06.05.2015: Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes gedachte der sogenannte Bundespräsident dem Leid sowjetischer Soldaten.

Ausgerechnet „Kriegstreiber“ Gauck, der kontinuierlich gegen Putinversteher oder Russland selbst hetzt, sagt:

»Wir Nachgeborenen in Deutschland haben allen Grund, für diesen aufopferungsvollen Kampf der ehemaligen Gegner in Ost und West dankbar zu sein.«

Es ist kaum zu glauben, dass Gauck immer noch einen draufsetzt.

Er würdigt die sowjetische Armee und dankt ihnen für die „Befreiung“.

Doch wie ging es den Deutschen nach ihrer Befreiung?

Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Misshandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung und Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung.

Über 20 Millionen Deutsche wurden weltweit aus ihrer Heimat verjagt, davon über eine Million in Arbeitslagern interniert nur weil sie Deutsche waren.

Viele starben schon während des Transports, wenige kehrten nach Jahren unermesslicher Leiden zurück.

Besonders die reichlich dokumentierten schrecklichen sexuelle Übergriffe von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als “Befreiung” zu feiern.

Dieser Tag sollte den weltweiten Opfern gehören, nicht nur den Angehörigen der Siegervölker!

Aber auf dem Auge ist der Präsident Deutschlands ja offenkundig blind.

Sein Volk ist Schuld an allem und muss büßen und demütig sein.

Wie lange noch, Herr Gauck?

Wann können wir das Joch der Erbschuld ablegen und uns wieder selbstbewusst Deutsche nennen?

In 100 Jahren oder in 500 Jahren?

 

Hier noch ein paar Fakten aus DDR Zeiten zu dem Wendehals – Gauck:

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/auf-wiedersehen-herr-gauck

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Warum wir uns wehren

von Infidel

Rede Pegida Hannover, 07.04. 2015

Liebe Freunde !

Es geschah im Sommer letzten Jahres, als im Namen ungleicher Gottesbilder vor unseren Augen die „Völker aufeinanderschlugen“ – und dies nicht durch den Bildschirm getrennt, aus den fernen Gegenden der Türkei, in Kurdistan, Syrien oder Nigeria, sondern an Orten und Plätzen, die uns vertraut waren. In Celle auf dem Marktplatz, vor einer Polizeiwache in Stöcken, den Innenstädten von Hameln, Pforzheim und Gelsenkirchen. Salafisten gegen Jesiden, Kurden gegen Türken, Tschetschenen gegen Albaner, Schiiten gegen Sunniten.

Unsere Heimat wurde für wenige Stunden zum Austragungsort fremder Glaubens- und Stammeskriege – ein Fanal, ein Ausblick auf weit Schlimmeres, das uns bevorstehen kann, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt. Dem Machtanspruch einer fanatischen Glaubenslehre, die in der Vergangenheit bereits die wehrhaftesten Zivilisationen einschüchtern und schließlich einverleiben konnte, werden unsere auf Korrektheit bedachten Sachverwalter und Volkserzieher, alle hochstudierten Kultur und Sozialbeauftragten nichts entgegenzusetzen zu haben.

Das süffisante Grinsen der Islamvertreter in die Kameras und der reflexartige Verweis auf Islamophobie, wenn nach den Zusammenhängen zwischen Koran und IS gefragt wird, verheißt für den normalempfindenden Betrachter vor allem die Zustimmung dieser Verbände zu den Entwicklungen in unserem Land. Entwicklungen, die zu Kirchweihe und Celle führen mußten. Es war nur ein Hauch des Infernos, den Deutschland in diesem Sommer ereilte.

Er genügte – für fürchterliche Erkenntnis nach all den Jahrzehnten der Wirklichkeitsverdrängung, der bei vielen Menschen ein Nachdenken auslöste, wie dies alles überhaupt geschehen konnte. Nun….waren es keine Einzelfälle….mehr. Der Schock über diesen Ausbruch importierter Gewalt in unser Alltagsleben, die bald durch keine Staatsgewalt mehr unterbunden werden kann, löste im Volk einen Hilferuf aus – in Dresden wurde dieser Hilferuf durch die Gründung von Pegida, den Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes, beantwortet. Denn unsere Volksvertreter, sie schauen mit Vorsatz weg, wenn es wieder einen getroffen hat, dessen Schädel auf den Beton geknallt und gebrochen ist, weil er er wagte, einen der neuen Herrenmenschen anzublicken. Laut Statistik des BKA geschah das 7500 mal seit 1990 – bis 2013. Haben wir inzwischen die 8000 voll ? 10000 ? Wieviel wurde nicht zur Anzeige gebracht, weil die Begegnung mit der Täterverwandtschaft vermeiden wollte ? Oder weil in diesem Land ein zerstörtes Leben nur eine Bewährungsstrafe wert ist ? Kein Zufall ist, daß Hogesa zuerst die 8000 auf die Straße brachte. Die Botschaft von Hogesa lautete nur Schutz. Bezeichnend, für den Zustand des Landes. Aber es geht uns darum, zu verändern, politisch einzuwirken und wir müssen wissen, wer wir sind und was wir wollen.

Wir kennen unsere Volksvertreter nur zu genau und wissen inzwischen, daß der sichere Listenplatz dem offenen, kritischen, dem in Folgewirkung unvermeidlichen „rechten“ Wort vorgezogen wird. IMMER. Sie gehorchen dem Befehl (von wo eigentlich, wer Gab den Befehl????), schweigen, ducken sich weg, genießen ihre Posten, ihre Sicherheit im Rotweingürtel – und lassen uns die Folgen ihrer Politik ausbaden.

Wenn ein Mensch sich duckt und schweigt (wir erleben es so oft um uns herum, nicht wahr?), aus Angst um seinen Arbeitsplatz, sein Auskommen, die Sicherheit der Familie, ist das eine traurige und alltägliche, aber keine ehrenrührige Angelegenheit. In erster Linie ist der Mensch für den Schutz und das Wohlergehen seiner Anvertrauten verantwortlich und nicht für den fremder Menschen, des Staates, es sei denn, er arbeitet als ein Schutzbeauftragter. ( Wie unsere Polizisten hier, die jeden Montag unsere Kungebungen überall in der Republik vor der Gewalt der Toleranten und Pluralen schützen. ) Oder, als Politiker, dann ist er per Eid und Gesetz auf genau diesen Schutz des eigenen, des deutschen Volkes per Grundgesetz verpflichtet.

Wenn wir fürchten, daß unser Volk und damit unsere Wesensart (und damit auch GG, Zivilgesellschaft u.a.) durch die mit Masseneinwanderung geschaffenen Tatsachen aus der Welt verschwindet (manche nennen es den Großen Austausch der westlichen Welt), binnen so liegt das Problem liegt nicht bei den Flüchtlingen, liebe Freunde. Weder bei den echten (aus dem syrischen Inferno z.B.) noch bei den 70% Scheinverfolgten aus Afrika, die sich letztlich nur das nehmen, was unsere Politiker ihnen anbieten. Nein, so einfach machen wir uns das nicht. Das Thema ist nicht einfach, und wir sind es auch nicht.

Was können sie dafür, daß sie soviel Geld bekommen, mehr als die Einheimischen, was können sie dafür daß Einheimische aus ihren Wohnungen geworfen werden, wer wirft sie raus ? Was können sie dafür, daß man sie ihre Sitten ausleben läßt, wie in ihrer Heimat, ich erinnere an den Umgang mit Frauen ? Wer schiebt sie nicht ab,und bricht die eigenen Gesetze ? Wer bringt sie in Hotels unter ? Wer freut sich auf die Bauaufträge für Containersiedlungen und Infrastruktur, auf die Gewinnspannen bei 100 Millionen Wohnbevölkerung ? Was können sie dafür, daß man deutsche Rentner schlecht behandelt; wer behandelt sie denn schlecht? Was können Ausländer für die Gesetze in Deutschland; wer macht denn die Gesetze? Die Regierung, die deutsche Politik.

Es hilft durchaus, sich mal mit Ausländern zu unterhalten, die aus normalen Ländern kommen. Es rückt den eigenen Blick zurecht.

Eine Polin sprach folgende Worte: In Deutschland sind alle verrückt, das Fernsehen ist verrückt, die Zeitungen sind verrückt, das Radio ist verrückt, die Lehrer sind verrückt, die Arbeitskollegen sind verrückt. Und weil alle verrückt sind, wird die Verrücktheit zur Normalität. Aber diejenigen, die aus normalen Ländern wie Polen oder Kanada kommen, sind das Normale gewohnt, so daß ihnen die Verrücktheit viel leichter auffällt als den Deutschen.

Unsere Politiker – wer sind sie womit haben wir sie verdient ?
Sie reden sich und uns ein, die öffentliche Nichtbenennung eines Problems bedeute das Vermeiden des Streits, den Erhalt des Sozialen Friedens. Ein füchterlicher Irrtum. Viele dieser Exemplare gehen sogar noch weiter, über das feige Schweigen hinaus – und beschimpfen und verspotten diejenigen, die es noch wagen, ihren „diffusen Ängsten“ über das unaufhaltsame Verschwinden ihrer vertrauten Lebenswelt, der demokratischen Zivilgesellschaft zugunsten einer rohen, segregierten „Offenen Gesellschaft“ Ausdruck zu verleihen. Eine Gesellschaft, die sich offen und tolerant nennt, und dabei mit mehr Frontlinien, Entrechtung, Armut und Haß durchzogen sein wird als alles, was wir bisher kannten – ein neuer Feudalismus zieht herauf und die Glaubenskriege und die Islamisierung sind nur Ausschnitte des Gesamtbildes. Statt sich mit den politischen Ursachen der Gewalt des Sommers 2014 zu befassen, schoben Politik und Medien der Mehrheitsgesellschaft die Schuld zu, dem Volk. Als ob Deutschland nicht eine der aufnahme- und hilfsbereitesten Gesellschaften der Welt beherbergen würde, dessen Sozialindustrie bereits die leistungsfähigste der Welt ist. Nein, liebe Freunde, das muß alles mehr.
Weil die Mitte ist schuld ist, der deutsche Normalbürger, die Mehrheit, das Volk. Sie erklären es inzwischen ganz offen, die Verkünder der sog. „critical whiteness studies“. Weil Mehrheit, durch ihr nüchternes Eigenleben der Feind der Guten Menschen ist. Weil wir doch eines der reichsten Länder der Welt sind…ja ein wahrhaft reiches Land, in dem inzwischen wieder Kinder hungern müssen, Rentner die Mülltonnen nach Eßbarem durchsuchen und sich immer mehr Menschen keine medizinische Behandlung leisten können. Man muß sich schämen, daß so etwas wieder möglich wurde. In dieser Situation verfährt die Bundesregierung, als wären wir ein reicher Ölstaat. Machen wir uns nichts vor – Asyl bedeutet faktisch Einwanderung, da die Abschiebequote sich bei rd. 5 % beläuft. Ausdrücklich gegen geltendes Recht, aber was bedeuten Gesetze in dieser Republik noch, wenn die Moral ins Spiel kommt bzw. eine stärkere Faust als das staatliche Recht ?
300000 Neuaufnahmen im letzten Jahr, 500000 werden in diesem Jahr erwartet – ist das nur noch blanke Hilflosigkeit einer überforderten Verwaltung oder geschieht, wie inzwischen viele Deutsche meinen, mit Vorbedacht ?

Der demokratische Grundgedanke ist durch Parteienherrschaft, Machtmißbrauch, Selbstbereicherung und Verfolgung Andersdenkender derart mißbraucht und die anständigen Bürger hintergangenworden, daß im Ergebnis viele Deutsche ihrem Staat inzwischen nurmehr ein Gefühl ohnmächtigem Zorns entgegenbringen. Ein unheilvolles Schweigen ist eingezogen in unser Land – Nicht Wahlstimmen, Demonstrationen und Petitionen, sondern nurmehr die brutale Wirkungsmacht fremdländischer und linksextremer Gewalt den Verwaltern unseres Landes noch politische Dienstbarkeit abzuringen vermögen. Die Gewalt, sie regiert offen (wenn Polizisten in Frankfurt und bei unseren ersten Demos zur Zielscheibe des blanken Hasses werden), sie regiert versteckt, als Druckmittel, als unerklärter Befehl.

Ein anderes Mittel mag Bezahlung darstellen, wie vom Emirat Katar & der Münchner Stadtverwaltung vorgelebt. Aber nicht nur dort, sondern in vielen unser großen Dax-Unternehmen haben sich die Betreiberstaaten unserer vielgeliebten Islamverbände eingekauft. Was geschieht denn mit einer Firma (beispielsweise Versorgungsunternehmen oder einem großen Autobauer), die zu 20, 30 oder 49 % in ausländischem Besitz übergegangen ist ? Wir kennen die Antwort.

Und wir lehnen die Erzeuger dieses Verhängnisses ab wie alljene Mächte, die sichtbar dies erzwangen: Die EU, die Parteienobrigkeit, die wahrheitsverdrehenden Massenmedien, die ölig uns entgegengrinsenden Islamverbände und das undurchschaubare Geflecht linker Interessengruppen und der Sozialindustrie. Millionen Arbeitsplätze, viel Geld hängen vom Weitergang und der Vollendung dieses Projektes.
Worin auch immer die tieferen Ursachen für all dies liegen, ob nun in lebensfernen Ideengebäuden, ausländischer Fremdbestimmtheit; oder unseren ureigenen menschlichen Herdentrieben, die uns der Herde und vermeintlicher Sicherheit folgen läßt: wenn Deutschland nicht noch zu unseren Lebzeiten zwischen Buchdeckeln stattfinden soll, muß diese Entwicklung aufgehalten werden.

Nicht durch „Volksvertreter“, sondern ehrenamtlich durch entschlossene Bürger in ihren Heimatstädten, vor Ort. Durch uns.

Und wir erkennen, daß es unseren Freunden in Holland, Belgien, den skandinavischen Ländern und Großbritannien nicht anders ergeht als uns. Rotherham, Malmö, Rosengard, Rotterdam – diese Namen sind uns nur allzu vertraut und ihre Zustände finden sich hierzulande wieder. Die einheimische Bevölkerung senkt vor den den Kopf, findet sich mit ihrer politischen Benachteiligung ab und meidet immer größere Teile der eigenen Städte, derweil ihnen die Politiker die immergleichen Phrasen von Bereicherung, Pluralismus wie Peitschenhiebe für jedes Anstands- und Wahrheitsempfinden um die Ohren knallen. Liebe Freunde, wir sehen – nicht die Vergangenheit, nicht das deutsche Kulturtrauma der NS-Zeit und deren Folgen haben dieses Schweigen hervorgebracht, es waren andere Gründe. Die in uns liegen, und die wir als Westeuropäer erkennen und behandeln müssen, wenn wir auch in Zukunft unsere Länder Heimat nennen wollen. Erste Sonnenstrahlen der Hoffnung gibt es. Pegida hat sich von einer deutschen zu einer europäischen Bewegung ausgeweitet, Valencia, London, Oslo, Prag – und inzwischen ist Pegida, ich konnte es selbst kaum glauben, in Australien gelandet, mit 4 Kundgebungen gleichzeitig.

Deutschland ist unsere Heimat, und bleibt unser Handlungsort. Wir sind Patrioten und fordern die Umwandlung des gescheiterten Parteienstaates in eine tatsächlichen, einer direkten Demokratie im Sinn eines Mehrheitsrechtes, wie wir es von der Schweiz und wenigen anderen Ländern kennen. Es waren nämlich die Schweiz und Island, die sich den internationalen Bankenkartellen und der EU per Volksabstimmung widersetzten und das Volk anstelle von Bürokraten entscheiden ließen – Unser Land in all seiner geschichtlichen Vielfalt, unsere Sitten und Gebräuche – unser Volkswesen – besitzen für uns einen Eigenwert, den wir verteidigen und erneuern möchten. Wir kennen die guten, wir kennen die dunklen Seiten unserer Geschichte, wir verstehen den Alptraum des totalitären Gedankens derart, daß wir ihn nie wieder auf deutschem Boden erleben wollen. Nach Braun und Rot – nun der Bunte Zwang zur Linientreue, zum Gehorsam, zum Ausschluß von Andersdenkenden ? Nie wieder !

Wir lassen das, was wir lieben und was uns vertraut ist, nicht im Namen irgendeines „Eine-Welt“-Gedankens, der uns von machtgierigen Interessengruppen dargereicht wird, anfechten und nehmen. WIR FORDERN UNSER LAND ZURÜCK! Wir fordern den Beibehalt unserer demokratischen Rechtsordnung, der Demokratie, der Zivilgesellschft, dem Vorrang des selbstbewußten deutschen Verstandes vor Glaubenszwang und Gewalt.

Wir selbst schätzen Friedfertigkeit und Höflichkeit als Ausdruck unserer Lebenswelt, wir demonstrieren friedlich und lassen uns nicht in Gewalt hineintreiben, wir sind offen für den kritischen, gleichberechtigten Dialog – aber wir widersetzen uns den politischen Lügen dieses Landes in aller Öffentlichkeit, wann und wo immer wir als Pegida auf den Straßen unserer Städte zusammenfinden. Jeder, der durch die Reihen der linken Kreischorgane zu uns findet, der mit uns seinen Willen zur Widersetzung bekundet, den heißen wir willkommen.

Wir danken euch für euer Kommen ! (MS)

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Entscheidet euch, wo ihr stehen wollt!

Wie in der Bundesrepublik, so ist auch in unseren Nachbarländern politische Betätigung auf der falschen Seite mit deutlichem Lebensrisiko verbunden. Was wir als „Antifa“ kennen und für eine deutsche Besonderheit halten, ist in Schweden (in einem Land, was seit 300 Jahren keinen Krieg mehr führte !) in gleicher Weise vorhanden und hält eine ganze Gesellschaft seit nunmehr 30 Jahren unter dem linksroten Stiefel.

Mit Pfefferspray, Fäusten, Messern und Taten bis hin zum Mord wird dort „Meinung“ durchgesetzt, mit dem Ergebnis, daß die schwedische Gesellschaft noch mehr als die unsere sich in apathischer Duldungsstarre befindet, mithin in den großen Städten in gesellschaftlicher Auflösung zugunsten der Einwanderergesellschaft.

Die Islamisierung in Schweden – hat bereits stattgefunden.

Alexander Heumanns Aussage auf der Pegida-Kundgebung in Düsseldorf am 8. Dezember, daß in Stockholm sich die einheimischen Frauen aus Angst vor den Vergewaltigungen die Haare schwarz färben, und die von einem FAZ-Kastraten angezweifelt wurde, trifft zu. Beileibe nicht nur dort und in anderen „sozialen Brennpunkten“ dieses Landes, sondern überall von Vardö, über Stavanger, Oslo, bis nach Rotterdam, Almere, Amsterdam, über die Nordsee hinüber nach England, in die betonierten Herzen der Finsternis genannt Sheffield, Bradford, Birmingham – an diesen Orten sehen wir unsere Zukunft.

Im Ruhrgebiet, oder in Garbsen oder Pforzheim, können wir das uns Zugedachte bereits heute in ganzer „Pracht“ erblicken. Städte mit möglicherweise achtbarer Vergangenheit, die uns entfremdet sind und in ihrem trostlosen Betongesicht heute Teil des westeuropäischen Orients. Das was dort geschieht, ist eine Wiederkehr der für uns Deutsche so fürchterlichen „Stunde Null“, der Rechtlosigkeit und des Ausgeliefertseins an eine ausländische Soldateska. Es ist Krieg, gegen uns. Ein Krieg in Europa, zwischen Morgen- und Abendland. Weshalb nicht berichtet wird – nun, über Brünn und Lambsdorf, über Bleiburg und andere, wurde es auch nicht getan, dennoch fand es statt und verformte das Seelenleben des deutschen Volkes über Generationen hinweg.

Nicht nur als Pegida bekannten Kundgebungen, erfüllen in diesem Sinne einen sehr wichtigen Anspruch: Den Kampf gegen Islamisierung und Volksaustausch, in Endziel gegen die geistigen Urheber des Kulturmarxismus und Linksliberalismus, EUROPÄISCH zu führen. Wenn wir von Abendland reden, meinen wir damit Westeuropa. Das Westeuropa, was unsere Heimaten beherbergt, unsere Völker und Nationen – und das in einer Generation verloren sein wird, wenn wir uns nicht zusammenschließen und unbarmherzig auf unser Recht beharren. Im Angsicht dieses Unvermeidlichen ist das Folgende weit vorgewagt, aber beileibe keine Utoptie, sondern eine Ankündigung:

Jeder einheimische Deutsche, Holländer, Schwede, wird in der Pflicht sein, dem deutschen Aufbegehren beizutreten und es je nach Fähigkeiten und Vermögen zu unterstützen! Man wird hierzu weder Reden halten, noch sich dem offenen Kampf stellen zu müssen. Jedoch sich nicht verschämt abzuwenden von uns, die wir bereits sind auch persönliche Verluste hinzunehmen, das können und werden wir verlangen. Aus eigenem Recht heraus, denn begründet und argumentiert haben wir lange genug, liebe Freunde. Denn die Zeiten der läppischen Freiwilligkeit und der Unentschlossenheit, die Goldenen Jahre der Stagnation, endeten im Jahr 2014 und verlangen am Beginn des Jahres 2015 eine einfache Antwort.

Jeder, dem es am Herzen liegt, dass seine Kinder in einem freien und demokratischen Land aufwachsen sollen, MUSS SICH DIESEM WIDERSTAND ANSCHLIESSEN. Niemand wird unser Land retten, wenn wir es selbst nicht tun. Es gibt keinen Aufschub auf später. Jeder Aufschub dient allein dem Feind und schwächt den Widerstand des Volkes. Selbstorganisation auf allen Ebenen ist angesagt, jeder kann etwas tun. Denn es gibt niemanden “da oben”, der uns helfen wird.

Für eine freie Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder. Für ein freies, ein demokratisches Deutschland. Wir sind das Volk.

Entscheidet euch, wo ihr stehen wollt. (MS)

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