Sie oder wir!

von Infidel

Für Friedens- und Aufbauzeiten mag Kants Kathegorischer Imperativ als einer der sinnvollsten Lehrsätze gelten.

Was du nicht willst, was man dir tu‘, das füg‘ auch keinem anderen zu.

Das Gleichgewicht der Absichten und Mittel.

Was unser gesellschaftliches Dasein -wenigstens in hehrer Absicht – einbettete in inneren Gleichklang und Rechtmäßigkeit. Nur gelten heuer bereits wieder uralte Kriegsgesetze, auch wenn dies niemand wahrhaben möchte.

Durch eigene Schuld ist die Kraft unserer Zivilgesellschaft derart verbraucht, daß sie nicht rechtzeitig wiederhergestellt werden kann, um den Raubzug des Südens noch abzuwenden.

Der fiebert dem Krieg entgegen – viel Beute in Aussicht.

Häuser, Luxus und die Frauen der Weißbrote.

Als Kriegsgrund reden sie sich ein Recht zum Beutemachen herbei, das ihnen durch unsere eigenen Vordenker eingeredet wurde (wir wären reich, weil sie arm sind) – jenseits von Koranversen und Marx eine der folgenreichsten Ideen der Geschichte, ein einziger stumpfer Gedanke des Krieges. In ganz Westeuropa schwelt der bereits, ausgedörrt ist das Moos, bereit, zum Brand entzündet zu werden. In solcher Lage zählt nur noch die Zweckmäßigkeit eines Mittels, nicht mehr die Verhältnismäßigkeit.

Ein klares Ziel ist auszumachen, abzustecken und alle Betätigung diesem unterzuordnen.

Zielgerichtetes, nüchternes Denken.

Kein Platz für Zweifel oder Verständnis, oder Gleichheitsgrundsätze.

Sie oder wir.

Denn sie können zweckdienlich denken, sie können gar nicht anders.

Wir müssen es wieder erlernen.

So schnell es irgend geht. (MS)

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Raspad

von Infidel

(Raspad- russ. Zerfall, Zerstörung)

Wissen und Mut, werden die Währungen der Zukunft sein.

Ohne sie ist Vernunft nicht möglich und damit die Aufrechterhaltung dessen, was wir Westen nennen und eine Doppelbedeutung sowohl als Kulturkreis erfährt als auch in der immer krampfhafter mit Fußball und Illusionen betäubenden Lebenswelt in der alten Bundesrepublik.

Der Widerstand im Westen, dort wo es am schwersten ist aufzubegehren, darum geht es in heutiger Zeit. Hierlande ist man unansprechbarer geworden, der Kampf gegen eine allmächtige politische Korrektheit und den Drang zur Selbstverleugnung – weshalb das so kam, wissen wir nun: Daß es nicht allein die Parteien, die Medien, die mächtigen Banken- und Wirtschaftsbünde, die steuergeldgefütterten Prügelprinzen von der Antifa – Unterdrückung, die wirklich zählt, findet in der eigenen Seele statt…. im eigenen Verstand, den man abrichtet auf Verhältnisse, die bereits für den nüchternen Verstand unzumutbar sind, vom Empfinden ganz zu schweigen.

Dies natürliche Empfinden, es wurde mit sowohl mit Worten als auch der Demonstration elitärer Allmacht (in der Zuwanderungs- und Islamfrage) zerstört – denn der Selbsterhaltungswille eines Volkes stellt DIE Gefahr für jede Oberschicht dar – denn der Wille zum Selbsterhalt ist bedeutet auch Kraft und Wille, es bedeutet Selbst-Bewußtsein nicht zuletzt auch anmaßenden Oberschichten gegenüber.

Ein zerstrittenes Volk ist das beste Volk für alle, die es ausbeuten und treten wollen.

Es kann die Frage nach dem Wesen seiner eigenen Kultur nicht mehr beantworten. Das Bewußtsein um die Rechtmäßigkeit unserer Kultur ist uns von unseren linken Volkserziehern vorsätzlich genommen worden – aber alle Völker Westeuropas (nicht nur die Deutschen!) haben mit jahrzehntelanger Verachtung ihrer eigenen Kulturen viel dazu beigetragen.

Die Massenzuwanderung bereichert uns kulturell wie wirtschaftlich, schallt‘s raus aus deren Elfenbeintürmen.

In Wahrheit, sind wir so arm an Kultur wie selten zuvor.

Wir, das Volk und im Ergebnis unserer Entscheider, haben verlernt was Kultur überhaupt ist, unser Gemeinschaftsdasein. Kultur ist das von einer eingrenzbaren Gemeinschaft Erzeugte und Erdachte, die Gesamtheit an Lebensformen und Werten dieser Gemeinschaft, die einen unverwechselbaren Ausdruck gegenüber anderen findet.

Kultur ist daher schwer meßbar – aber der Blick auf die alltäglichen Lebensformen verschiedener Kulturen führen uns die Unterschiede vor: und die brutalen Kriege gerade um Kulturunterschiede lehren uns, daß es sich bei Kultur um die innersten Daseinsfragen jedes einzelnen Menschen handelt.

Multi-Kultur ist daher kein Mehr an Kultur, sondern das bewusste Schwächung tatsächlicher bestehender, gewachsener Kultur. Kultur bedeutet auch Rechtsordnung – und die zerbricht vor unseren Augen.

Die Hoffnung auf Erhalt desselben ist nicht verloren, aber wir müssen uns vermutlich trennen von der Vorstellung, ein Wandel könnte noch durch die Politik, wie wir sie mit Parteien und Petitionen kennen, herbeigeführt werden.

Und wir müssen uns nicht als Insel der Unseligen, als deutscher Ausnahmefall verstehen, denn das, was sich mit unserem Land ereignet hat, ist kein deutscher Sonderweg, sondern überall in Nordwesteuropa über 40 Jahre betrieben worden.

Durch die gleichen Interessengruppen, mit denselben Methoden, denselben Regeln, mit denselben fürchterlichen Ergebnissen – D.h. von Trondheim bis Antwerpen und Zürich erblicken wir den Machtanspruch großspuriger, herrisch nach Teilhabe und Bevorzugung strebender Minderheiten, die gewohnt sind, ihren Machtanspruch gegenüber einer verängstigten und teilnahmslosen einheimischen bürgerlichen Mehrheit durchzusetzen.

Für die Wirkung auf die Gesellschaft und die politischen Entscheidungen spielt es fast keine Rolle, ob es sich von Islamisten oder Linksextremen aufgehetzte Jugendbanden handelt, denn durch die Aggression beider Lager zerbrechen einst intakte, wohlbehaltene Staatsordnungen.

Der kranke Zerstörungswille gegenüber Mensch und Material ist überall derselbe, bis hin daß alte Menschen und Kinder mit Eisenstangen bedroht und angegriffen werden.

In Celle, in Köln, Frankfurt, jetzt wieder in Erfurt, ebenso wie in Stockholm oder Rotterdam.

Überall zerfallen die Rechtstaaten zugunsten dem Gesetz der Straße, dem Recht des Stärkeren oder noch zutreffender: Des stärkeren Willens. Das ist übrigens das Recht, was den größten Teil der Welt außerhalb Westeuropas noch heute kennzeichnet – der gesellschaftliche Erfolg des Westens (worauf wir uns noch heute viel einbilden) lag darin, die Staatsgewalt in nachvollziehbare, vernünftige Bahnen gelenkt zu haben.

Dieses 200jährige Zeitalter des Rechtstaats – ich fürchte, daß es bereits zuende gegangen ist.

Wie es wiederkehren soll, wenn wir einmal auf dem Stand des Kosovo angekommen sind – Es ist von unseren zuckenden Reststaaten schon heute zuviel verlangt, einfach das eigene Gesetz zu befolgen, die Polizei anzuweisen, ihrer ureigenen Aufgabe endlich nachzukommen anstatt der Gewalt noch recht-zugeben, in dem die Justiz erkannte Intensivtäter und erklärte Staatsfeinde nachlässiger behandelt als einheimische Steuerhinterzieher oder Falschparker, die nicht mit dem Familienclan dem Beamten zur Urteilsänderung überzeugen.

Gar nicht mehr darauf hingewiesen wird übrigens auf die Tatsache, daß der ungenehmigte Grenzübertritt eine Straftat darstellt – für unsere Linken ist ohnehin der grenzschützende Staat der eigentliche Verbrecher und Millionen unserer Landsleute glauben ihnen.

Laut „Politbarometer“ will die Hälfte der Bundesbürger noch mehr Asylsuchende aufnehmen.

Sollte das freilich zutreffen, wäre der politische Kampf um den Erhalt unserer Heimat sinnlos.

Dann wäre innerhalb eines Zeitraums von 5-10 Jahren die deutsche Geschichte als Nationalstaat beendet und der Lebensrest der uns bekannten Gesellschaft dem eines vors Auto gelaufenen ausblutenden Reh vergleichbar.

Die nach der neuesten UN-Prognose 10 Millionen Neusiedler, vor allem Islamgläubige, sie werden hier unumkehrbare Fakten schaffen und das Land nach ihrem Ebenbild ihrer Heimat neugestalten.

Selbst wenn eine Mehrheit von ihnen es nicht beabsichtigt – die Lebensgesetze ihrer Heimat sind unerbittlich und sie gelten auch hier, da wir ihnen kein Gesetz, keinen Wert noch entgegensetzen werden.

Gleiches können wir von Holland, Belgien, Frankreich und den skandinavischen Ländern annehmen, wo es teils noch schlimmer dahergeht.

Der große Austausch von Mensch und Kultur wird nicht das Ende der Geschichte sein – nur eben unserer Geschichte. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie ein solches Germanistan aussehen könnte, vielleicht wird es den Namen Bundesrepublik Deutschland als Qualitätsmarke ja noch über lange Zeit geben, klassizistische Fassaden in Berlin-Mitte, aber kein Szenario davon wird von der bundesdeutschen Gegenwart und dem sozialen Frieden noch etwas übriglassen.

Kein ehrliches Denkmodell läßt die befriedende Wirkung des Grundgesetzes, wie wir es kennen, noch zu.

Es gibt dann so etwas wie einen interreligiösen Dialog nicht mehr, es gibt keine Gender- und Integrationsbeauftragten, keine Gewaltforschungslehrstühle, keine Erasmuseinrichtungen – weil das Geld dafür bereits lange aufgebraucht wurde für Sicherheitsdienste, für eine europäische Armee, für Großwohnsieldungen inmitten unserer Städte.

Favelas, die schließlich ganze Ballungsgebiete umfassen werden, während die heimische Bevölkerung sich entweder in Gated Communities barrikadiert, sich in den Islam integriert oder die Flucht nach Osten antritt.

Je mehr WIR ersetzt werden, werden auch unsere zivilisatorischen Werte ersetzt.

Abgeschafft.

Politik wird entweder eine Sache der Zyniker oder der Fanatiker sein, nichts mehr für ehrbare Menschen.

Die haben längst aufgegeben.

Zu diesem Zeitpunkt irgendwann um das Jahr 2025 wird es nichts mehr geben, was eine Bundesregierung oder die Heilsarmee der Betreuungsverbände noch zur Verbesserung der Zustände tun könnten, da ihre Vorgaben niemanden mehr interessieren und keine Mittelschicht mehr die immer groteskeren Maßnahmen unserer Sozialingenieure tragen kann oder will.

Der Rest an Mittelschicht, wird in den nächsten Jahren den Frondienst an der Lohnsteuerkarte ganz einfach verweigern.

Wir erinnern uns an die hervorragende Rede von Tatjana Festerling in Dresden – ihr Aufruf zum Steuerstreik an die Deutschen. Aber auch diese friedliche Notwehr der Mittelschichten wird wohl zu spät kommen, das bürgerliche Schweigen mit Vergeblichkeit bestraft werden.

Wir werden, so denke ich, diesen Weg ins Chaos nicht mehr abwenden können und das meiste an zivilisatorischer Überheblichkeit wird uns genommen werden.

So wie wir heute geschwiegen oder gar mitgemacht haben, so werden wir morgen leben.

Denn es stimmt, WIR, d.h. EINIGE von uns Deutschen nutzen die Menschenflut als Energieträger.

Schwarze Kohle.

Besitzer von Schrottimmobilien können ihre Ruinen zu Traumpreisen an Kommunen vermieten, die nicht wissen, wohin mit den Neuankömmlingen.

Der Einheimische zahlt weniger, somit zählt er weniger.

Die Betreuer-, Berater- und Übersetzerindustrie blüht ebenso prächtig wie das „Flüchtlings“-Transportgewerbe, abschätzig „Schlepperbanden“ genannt.

Aber….welchen Zweck soll dieses schöne Geld mal erfüllen, wen nichts an Wert mehr da ist, was damit zu kaufen und aufzubauen wäre?

Im Orient brauchst du eine Hundertschaft, um dein Geld vorm Zugriff zu erhalten.

Wieviel Verwandtschaft können wohl unsere heutigen Anlageberater und Immobilienhaie aufbieten ? Erbarmungslosigkeit, Willkür und Gewalt werden die überbauten Siedlungsräume Westeuropas kennzeichnen und man wird sich auch nach der heutigen Gegenwart zurücksehnen, als noch Möglichkeiten bestanden, all das Unglück was über die Menschen hereinbrach, abzuwenden.

Die da drüben kreischen, sie bejubeln diese herrliche Vorstellung und begreifen in ihrem vernebelten Gehirnen nicht, daß das Leben in dieser entgrenzten Zukunft für sie am schwersten sein wird.

Es wird keinen neuen Sozialismus geben, der die ernehnte Lösung in Form der Großen Einheit anbietet, kein neuländisches Preußentum.

Über den Vielvölker-Sudkessel gebietet entweder Mohammed oder irgendein großer Oligarch, der seine Macht mit paramilitärischen Schwadronen sichert, wie wir es aus Drittweltländern kennen.

Am Ende wird es aber wohl Mohammed sein, denn seine Lehre ist der klarste Ausdruck purer Machtgier, den wir kennen. Kann gut sein, daß es an der vielbeschworenen Ostküste noch kältere Geister gibt als die Vollstrecker des Wahnsinnigen aus Mekka, aber der Islam steht uns mittlerweile näher – und sein Machtwille ist nachlesbar in jedem Koran, auch den Entschärften, und davon werden hunderttausende verteilt auch hierzulande.

Seine Regeln bestimmen den Lebenstakt der Zukunft – nicht das Grundgesetz. Jesus Christus aber wird seine tröstliche Auferstehung unter denen feiern, die ihre weltliche Zukunft entgültig verloren wissen, den einheimischen Deutschen.

Schön nicht ?

Alles hinüber, was man mal eine „aufgeklärte Gesellschaft“ nannte.

Den Westen, der sich am Ende mit einer Pervertierung des Humanitären Gedankens selbst jeder Menschenwürde beraubt, sich selbst überwunden hat.

Alles im Namen des Guten und der Menschenliebe.

Wie menschenverachtend aber unsere heutigen Volkserzieher von uns denken und handeln, soll uns zuletzt Malte Lehming vom Berliner Tagesspiegel vorführen: „In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden.

Das ist ein Problem.

Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.

Sie sind jung, mutig, hungrig, risikobereit, initiativ.

Solche Menschen braucht das Land.

Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen Berlins Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren.

Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienhaus in die Senjorenresidenz beschränkt.

Lieber ein paar Junge ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“ Eine solche solche Haltung läßt entweder verbittern oder hassen.

Mit solchen Menschen gibt es in der Tat nichts mehr zu verhandeln.

Es gibt da nichts mehr zu verstehen, außer daß eine solche Kaste ersetzt gehört, daß solche Menschen schon aus Gründen der Selbstachtung keinen Jota Macht über unser Dasein haben dürfen.

Sie mögen angesehene Journalisten, Politiker oder hohe Beamte sein, aber welchen Wert können deren Anweisungen für einen anständigen Menschen noch haben ?

Weigern wir uns ihnen zu gehorchen, weigern wir uns, unterwürfig zu sein !

Verteidigung des Eigenen – wir müssen lernen, es wörtlich zu nehmen und das Eigene, an Kultur und Erkenntnis zu erkennen und neu herauszubilden, anstatt uns anzulehnen an „hohe Herren“, wie angesehen oder mächtig sie auch immer sein mögen. Die Anlehnungsbereitschaft der Deutschen an feiste Obrigkeiten, an mächtige Ideengebäude ist der wichtigste Grund unseres politischen Elends, da wir die Verantwortung des Selbstdenkens- und Handelns an sie abgegeben haben.

In einer Ideologie, ob nun der sozialistischen oder liberalen, christlichen, fühlt man sich aufgehoben und sicher – aber andere bestimmen das geistige Dasein, niemals man selbst.

Denn die Rezepturen der Gesellschaftsingenieure von Links und Rechts haben nichts bewirkt, außer unseren Lebenswillen unter einem Trümmerberg von Ideologien und Zwängen zu verschütten.

Wir müssen ihn wiederfinden und erneuern, um wieder atmen zu können.

Unser Fortbestand als Volk und als Wertegemeinschaft hängt ausschließlich von uns selbst ab, von unseren Taten.

Machen wir einander Mut, anstatt uns um Spitzfindigkeiten zu streiten und davonzurennen vor der anderen Ansicht.

Jeder hier, der sein Recht auf Meinung offen vertritt, beweist sich selbst und anderen Mut und stärkt unser gemeinsames Anliegen als freie Bürger dieser Stadt und unseres Landes.

Helfen wir uns selbst, dann hilft uns Gott ! (MS)

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Demo für Weltoffenheit in Kiel

von Infidel

Man könnte alles mit ihnen anstellen, ohne daß sie Widerspruch einlegen.

Entrechtung, Verkauf ihrer Kinder und Weiber, Verchippung. Alles.

Sie wissen nicht einmal, was ihnen fehlt, oder aus dem Wissen folgert außer Pillenfressen nichts Gefährliches.

Sie sind mit sanften Stubsern, den richtigen Reizworten, lenkbar wie eine Schafherde. Jedem Herren beugen sie sich mit Freuden, je ungerechter um so überzeugter – nur das Schlechte, das erklärt Ungerechte, ist Sündenstolz genug, um als wahrhaftig wahrgenommen zu werden.

Sie werden übrigens der dritte Stand des Zweiten Mittelalters sein – wenn sich der Islam über den größten Teil Westeuropas erstreckt und Gelehrte in fernen russischen, amerikanischen und chinesischen Landen mit der erstaunlichen und lehrreichen Geschichte des Alten Deutschlands ihre Kinder erziehen.

Edle Einfalt, Stille Größe“ als geistiger Minnesang, Anbetung eines abstrakten und so nie bestandenen Ideals, so wie es die preußischen und englischen Denker unbedingt in dem südbalkanesischen Völkerklo erkennen wollten, das sich im 19. Jahrhundert zum Spott jeder geschlichtlichen Wahrheit „Griechenland“ nannte und auf ein schon durch entwickelte Völker unannehmbares Erbe berief.

Bedrückend die Vorstellung einer zukünftigen Titularnation „Deutshland“ nach diesem Vorbild. (MS)

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_73474232/demonstration-in-kiel-fuer-weltoffenheit.html

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