Stolberg: Studentenwohnheim für männliche Muslime

Während nichtmuslimische Studenten händeringend nach bezahlbaren Wohnraum suchen, vermelden die Aachener Nachrichten, dass in Stolberg in der Jordanstraße ein Studentenwohnheim für männliche Muslime entsteht. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Arbeitsamt, was die Eltern der zukünftigen Studenten wohl gut kennen müssten. Später wurde daraus ein China-Restaurant, in dem sehr viel Schweinefleisch verzehrt wurde…

Finanziert wird das Ganze von dem Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ), mit Sitz in Köln. Laut deren Aussage finanzieren sie sich ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Natürlich ist dort jeder herzlich willkommen:

Jeder kann die Vereinsangebote des VIKZ in Anspruch nehmen, unabhängig von religiöser, ethnischer und sozialer Herkunft.

Vermutlich hören diese guten Vorsätze dann wohl auf, wenn sich Nichtmuslime auf ein Zimmer in dem Wohnheim bewerben. Richtig spannend wird es hingegen, wenn der erste Bewerber mit Kippa erscheint!

Bei unseren Kirchen sieht das ganze dann schon anders aus. Die Welt berichtet:

Kirchliche Kindergärten stehen auch bei muslimischen Eltern hoch im Kurs. Eine neue Studie zeigt: Jedes sechste Kind in einer christlichen Kita in Deutschland hat muslimische Eltern.

Klar, alles andere wäre ja auch rassistisch und voll Nazi und überhaupt intolerant und so.

Unser Tipp an alle linken Studenten, die in Stolberg ab nächstes Jahr bezahlbaren Wohnraum suchen: Werdet Trendy und konvertiert zum Islam. Dann bekommt ihr schneller ein Studentenzimmer, müsst euch aber fünf mal täglich die Füße waschen. Wenn allerdings die Anforderungen beim Abitur wieder steigen sollten, dann wird es vermutlich nicht genügend muslimische Studenten geben, so dass auch Nichtmuslime bessere Chancen haben. (MS)

 

 

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Stockholmer sollen Einwanderer in Wohnungen aufnehmen

Die Tageszeitung Dagens Nyheter berichtete am 14.10.2016, dass die Rot-Grün regierte Stadt Stockholm ihre Bürger gebeten hat, Asylanten bei sich zu Hause aufzunehmen. Man hofft, dass mehr Menschen den Schritt zu einem multikulturellen Zuhause wagen.

Gesucht werden über 6.000 Plätze für Einwanderer, zumeist junge Männer aus der Dritten Welt, die eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen haben.
Die Kommune bezahlt die Miete für Zimmer (400Euro), Wohnungen (800EUR) oder Häuser (1200EUR).
„Ich treffe ständig sehr engagierte Stockholmer, die helfen wollen. Jetzt wollen wir ihnen die Chance geben, auf geordnete Weise zu helfen, indem sie ihren verfügbaren Wohnraum vermieten“, sagt die grüne Sozialdezernentin Asa Lindhagen.
Man wird sehen, wie weit das Engagement der Asylbefürworter geht, wenn sie ihren eigenen Wohnraum zur Verfügung stellen sollen …
Für alle Fälle organisiert die Stadt bereits jetzt Hotels, Herbergen und Sporthallen als alternativen Wohnraum für die Asylanten. Man weiß ja nie … (ME)

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